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Die DWA unterhält auf nationaler sowie auf internationaler Ebene Beziehungen zu Verbänden und Organisationen. Kooperationen bestehen zu Institutionen oder haben einen bildungs- oder fachspezifischen Hintergrund.
Die Träger der Fördergemeinschaft für die Sanierung von Entwässerungsystemen sind die DWA, der Hauptverband der deutschen Bauindustrie, Güteschutz Kanalbau, der Rohrleitungssanierungsverband und der Zentralverband des deutschen Baugewerbes. Ziel dieser Gemeinschaft ist der funktionale Erhalt des Entwässerungssystems in Deutschland. Zu diesem Zweck haben sie den Lehrgang Zertifizierter Kanal-Sanierungs-Berater konzipiert, den schon über 1.000 Fachkräfte erfolgreich absolviert haben.
Die GFGmbH wurde 1995 gegründet. Die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz und seit 2009 auch Saarland haben ihr die Aufgabe übertragen, die Mitarbeiter der unterhaltungspflichtigen Gebietskörperschaften in modernen Methoden zur naturnahen und ökologisch verträglichen Gewässerunterhaltung und -entwicklung zu schulen. Dazu wurden Gewässer-Nachbarschaften eingerichtet, in denen der Erfahrungsaustausch und die Nachbarschaftshilfe gefördert wird.
Der Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Untersuchungs– und Forschungsanstalten (VDLUFA) und die DWA bieten im Rahmen der „Qualitätssicherung Landbauliche Abfallverwertung (QLA)“ ein gemeinsames Qualitätssicherungssystem für die landwirtschaftliche Verwertung von Sekundärrohstoffdüngern an.
Ziel ist die Förderung der nachhaltigen landbaulichen Verwertung von Rest- und Abfallstoffen nach aktuellem Stand von Wissenschaft und Technik.
Die International Water Association versteht sich als weltweite Vereinigung aller Wasserfachleute und hat sich zum Ziel gestzt, Wissenschaft und Praxis im gesamten Wasserbereich zu fördern.
Die European Water Association ist einer der wichtigsten technisch wissenschaftlichen Vereine in Europa im Bereich der Wasserwirtschaft und im Gewässerschutz. Neben der Information ihrer Mitglieder über die europäische Gesetzgebung und Normung ist es das Ziel der Organisation, ein Forum für die Diskussion von zentralen technischen und wasserpolitischen Fragen zu sein.
Das CEN ist verantwortlich für europäische Normen in allen technischen Bereichen außer der Elektrotechnik und der Telekommunikation.
Die Normungsorganisationen der 30 Nationalen Mitglieder repräsentieren die EU-Mitgliedsländer, drei Mitglieder der Europäischen Freihandelsvereinigung (EFTA) und Länder, die in Zukunft der EU oder EFTA beitreten werden. CEN trägt zu der Zielsetzung der EU und EFTA mit Hilfe von freiwilligen Normen (EN) bei, die freien Handel, Produktsicherheit, Arbeits- und Konsumentenschutz, Interoperabilität von Netzwerken, Umweltschutz, Nutzung von Forschungsergebnissen unterstützen.
German Water Partnership ist als junge Organisation beim Aufbau einer aktiveren international ausgerichteten deutschen Wasserwirtschaft tätig.
Die Initiative ist eingebunden in die High Tech-Strategie der Bundesregierung, die BMU-Initiative "Ökologische Industriepolitik" sowie die entwicklungspolitischen Maßnahmen des BMZ und die außenwirtschaftspolitischen Maßnahmen des BMWI.