Energiewende

Gemeinsam mit der Wasserwirtschaft angehen

Grundsätzlich gilt: Keine Energie ohne Wasser – kein Wasser ohne Energie! Die Wasserwirtschaft bietet ein großes Potential zur Steigerung der Energieeffizienz. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen erschweren jedoch derzeit eine optimierte Nutzung (z. B. bei Co-Vergärung und Klärgasnutzung).

  • Die Möglichkeiten und Besonderheiten der Wasserwirtschaft müssen bei der Festlegung von Maßnahmen, die sich aus den Anforderungen der Energiewende ergeben, verstärkt berücksichtigt und genutzt werden.
  • Die Nutzung der Wasserkraft sollte vorrangig durch Modernisierung bestehender Anlagen optimiert werden. Dabei muss die Forderung nach Durchgängigkeit der Gewässer stärker realisiert werden.
  • Der nachhaltige Einsatz organischer Abfälle, wie z. B. Holzreste, Gülle, Fette oder Pflanzenreste, als Biomasse-Energieträger sollte stärker gefördert werden.

DWA-Stellungnahme

Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Stand 26.09.2016) für ein „Gesetz zur Änderung der Bestimmungen zur Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung und zur Eigenversorgung“

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DWA-Stellungnahme

DWA-Stellungnahme zum "Zweiten Gesetz zur Änderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes"

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DWA-Stellungnahme

DWA-Stellungnahme zum EEG 2016 (EEG-Umlagefreiheit für Bestandsanlagen auch bei Modernisierung).

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DWA-Stellungnahme

Stellungnahme zum Grünbuch "Ein Strommarkt für die Energiewende" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI)

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