DWA-Satzung

Stand Februar 2014

Satzung

Ziel und Zweck der DWA

Die Vereinigung hat den Zweck, die Wasser- und Abfallwirtschaft zu fördern und die auf diesen Gebieten tätigen Fachleute zusammenzuführen sowie die Förderung der Berufsbildung, Wissenschaft und Forschung. Weitere Informationen finden Sie in der Satzung.

Satzung der DWA (PDF)

Auszug aus der DWA-Satzung

§ 2 Zweck und Aufgaben

(1) Die Vereinigung hat den Zweck, die Wasser- und Abfallwirtschaft zu fördern und die auf diesen Gebieten tätigen Fachleute zusammenzuführen, sowie die Förderung der Berufsbildung, Wissenschaft und Forschung. Die Vereinigung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes ”Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Die Vereinigung ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

(2) Zu den Aufgaben der Vereinigung gehören insbesondere:

 

a) Vertretung gemeinsamer technischer, rechtlicher, wissenschaftlicher und sonstiger Belange der Wasser- und Abfallwirtschaft

 

b) Beobachtung und Förderung der Wasser- und Abfallwirtschaft in allgemeiner, technischer, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher, rechtlicher und organisatorischer Hinsicht

 

c) Erarbeitung, Fortschreibung und Veröffentlichung des Regelwerkes der Vereinigung

 

d) Mitarbeit bei der Aufstellung einschlägiger Normen

 

e) Bildungsarbeit

 

f) Zusammenarbeit mit fachverwandten Vereinigungen, Einrichtungen und Organisationen im In- und Ausland unter Beachtung von § 51 Abs. 2 Abgabenordnung

 

g) Förderung der Forschung und Bekanntmachung von Forschungsergebnissen

 

h) Informations- sowie Meinungs- und Erfahrungsaustausch mit Politik, Wirtschaft und Wissenschaft

 

§ 3 Mitglieder

(1) Mitglieder sind:

 

a) persönliche Mitglieder

 

b) fördernde Mitglieder

 

c) Ehrenmitglieder

 

(2) Persönliche Mitglieder können alle an den in § 2 aufgeführten Aufgaben interessierten natürlichen Personen sein; sie sollen auf diesen Gebieten tätig oder tätig gewesen sein.

 

(3) Fördernde Mitglieder können alle auf den in § 2 aufgeführten Gebieten tätigen juristischen Personen des privaten oder öffentlichen Rechts, Behörden, Ingenieurbüros, Firmen, Verbände, Institute sowie Einrichtungen sein, die an der Arbeit der Vereinigung interessiert oder in der Lage sind, die Zwecke der Vereinigung zu fördern.

 

(4) Zu Ehrenmitgliedern kann der Vorstand Persönlichkeiten ernennen, die sich in hervorragendem Maße besondere Verdienste um die Vereinigung erworben haben.