Stauanlagen

Talsperren, Pumpspeicherbecken & Co.

Der Rhein

Stauanlagen stauen Gewässer auf und halten auch Sedimente, Geschiebe, Eis und Schnee zurück. Talsperren, Hochwasserrückhaltebecken, Staustufen, Wehre, Pumpspeicherbecken, Sedimentationsanlagen und Hochwasserschutzanlagen zählen z. B. zu den Stauanlagen.

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Bauwerksüberwachung an Talsperren
DWA-M 514

Erschienen im Juli 2011 als Weißdruck. Das Merkblatt ergänzt die DIN 19700 "Stauanlagen" und die individuellen Regelungen in den Bundesländern und liefert in diesem Zusammenhang den Fachleuten von Behörden, Ingenieurbüros, Betreibern von Talsperren oder anderen Stauanlagen konkrete Hinweise und praktische Hilfestellungen auf allen Teilgebieten der messtechnischen Überwachung dieser Bauwerke.

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TSM Stauanlagen
M 1002

Das Technische Sicherheitsmanagement (TSM) hat sich mittlerweile im Bereich der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung als ein nützliches Instrument zur Überprüfung der Aufbau- und Ablauforganisation eines Unternehmens bewährt und wurde bereits auf den Bereich Gewässerunterhaltung ausgedehnt. Aufgrund der positiven Erfahrungen soll es nun auch um den Bereich Stauanlagen erweitert werden.

Als Grundlage erarbeit die DWA ein Merkblatt DWA-M 1002, in dem die Anforderungen an die Betreiber von Stauanlagen hinsichtlich der Organisation sowie der Qualifikation der beschäftigten Personen sowie die sicherheitstechnischen und betriebstechnischen Belange für den Betrieb, die Unterhaltung und die Überwachung dargestellt werden. Des Weiteren soll zur Erläuterung ein branchenspezifischer Fragenkatalog erarbeitet werden.

Informationen zum Technischen Sicherheitsmanagement

Die DWA-Arbeitsgruppe WW-4.8 "TSM-Stauanlagen"