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Die internationalen Aufgaben der DWA nehmen immer mehr zu: Sie engagiert sich im europäischen Dachverband EWA (European Water Association), bei der IWA (International Water Association) und arbeitet aktiv im europäischen Normenausschuss CEN mit. Bei German Water Partnership beteiligt sich die DWA im Beirat, in Länderforen und in Plattformen. Memoranden zur Zusammenarbeit bestehen mit mehreren osteuropäischen Verbänden sowie dem Betreiberverband in Palästina.
Mit dem UN-Water Decade Programme on Capacity Development besteht eine Übereinkunft zur Zusammenarbeit.
Im Auftrag von Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit (GIZ) werden von der DWA für internationale Delegationen fachspezifische Studienreisen geplant und durchgeführt.
Seit 2007 unterstützt die DWA ein GTZ- (heute GIZ-) Projekt für das Ministerium für Wasser und Bewässerung in Jordanien bei der Einrichtung und Umsetzung eines technischen Regelwerks. Referenzdokument ist das Regelwerk der DWA.
In einem GTZ- (heute GIZ-) Projekt befasst sich die DWA seit 2009 mit der Anpassung und Umsetzung der Grundsätze des TSM (Technisches Sicherheitsmanagement) im Wassersektor in Ägypten.
Seit 2001 haben jährlich 50 junge Ingenieure aus verschiedenen Ländern am "Young Water Professionals' Programme" teilgenommen. Das einwöchige Programm findet während international führender Messen in Deutschland statt. Die junge Ingenieure haben die Gelegenheit deutsche Unternehmen kennenzulernen und Netzwerke mit Kollegen aus dem Ausland zu knüpfen.
Die DWA gestaltet und organisiert das Konferenzprogramm internationaler Messen im In- und Ausland (IFAT Entsorga, IFAT China + EPTEE + CWS, Wasser Berlin).
Einzelne Arbeits- und Merkblätter aus dem DWA-Regelwerk werden bedarfsgerecht in verschiedene Sprachen übersetzt.
Die DWA arbeitet an einem fachspezifischen mehrsprachigen Wörterbuch.