© Chalabala / iStockphoto

Erweiterter Bericht des Hauptausschuss Entwässerungssysteme (HA ES) im Jahrbuch 2021

Der Hauptausschuss befasst sich in seinen acht Fachausschüssen und 52 Arbeitsgruppen neben den grundlegenden Anforderungen an Entwässerungssysteme vor allem mit den Themengebieten rund um Planung, Bau, Betrieb, Grundstücksentwässerung, Zustandserfassung und Sanierung.

In unserem Fachgremien-Navigationssystem finden Sie immer aktuell alle Fachausschüsse und Arbeitsgruppen des Hauptausschusses Entwässerungssysteme sowie die über 450 Ehrenamtlichen, die in den Fachgremien des Hauptausschusses mitarbeiten.

Vorsitzender des Hauptausschusses: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Johannes Pinnekamp
Stellvertretender Vorsitzender des Hauptausschusses: Dr.-Ing. Klaus-Hans Pecher
Ansprechpartner in der Bundesgeschäftsstelle: Dipl.-Ing. Christian Berger und Jonas Schmitt M.Sc.

Regenwetterabflüsse zur Einleitung in Oberflächen- und Grundwasser

Zentral kann für das vergangene Jahr die Fertigstellung der Teile 1, 2 und 3 des Regelwerks zur Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwetterabflüssen zur Einleitung in Oberflächengewässer (Arbeitsblatt DWA-A 102/BWK A3), genannt werden, welche gemeinsam mit dem Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau (BWK) schon vor Jahren in Angriff genommen wurde. Die Teile 1 bis 5 der Arbeits- und Merkblattreihe ersetzen die emissions- und immissionsbezogenen Bewertungen und Regelungen für Regenwetterabflüsse in Siedlungen des DWA- und BWK-Regelwerks. Umfangreiche Stellungnahmen sind zu dem thematisch eng verbundenen überarbeiteten Arbeitsblatt DWA-A 138-1 eingegangen. Aufgrund der Vielzahl der Stellungnahmen ist mit einer Veröffentlichung Mitte 2022 zu rechnen.

Stellungnahme des DWA-Hauptausschusses „Entwässerungssysteme“ zum Themenkomplex „Spurenstoffe in Misch- und Trennsystemen“

Die Gewässerbelastung durch Spurenstoffe bei Misch- und Trennsystemen muss stoffspezifisch beurteilt werden. Strategische Überlegungen und konkrete technische Lösungsansätze zur Begrenzung und Reduzierung der Gewässerbelastung mit Spurenstoffen sollten die Realität des jeweiligen Systems anerkennen und darauf aufbauende Lösungen zur Zielerreichung entwickeln. Ein sukzessiver Umbau von Mischsystemen in Trennsysteme ist mit erheblichen technischen und ökonomischen Schwierigkeiten verbunden. Dieses Fazit zieht der DWA-Hauptausschuss „Entwässerungssysteme“ in einer Stellungnahme zum Themenkomplex „Spurenstoffe in Misch- und Trennsystemen“ und schlägt vor, diesen Punkt bei einer Novellierung des Wasserhaushaltsgesetzes aufzugreifen. (lesen Sie weiter in KA 07/2021 ab S. 540)

Aktuelle und zukünftige Entwicklungen

Der Hauptschuss Entwässerungssysteme hält eine systematische und grundsätzliche Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen sowohl in der Siedlungsentwässerung als auch in der Stadtplanung und -entwicklung für erforderlich, um

  • die (möglichen) Auswirkungen der identifizierten städtischen Entwicklungstrends auf die städtischen Entwässerungssysteme zu erfassen und zu beschreiben und
  • gleichermaßen maßgebliche Entwicklungen und technische Innovationen in der Siedlungsentwässerung in die Stadtplanung einbringen zu können, um somit
  • die notwendigen abgesicherten Grundlagen für Neuplanungen und Anpassungen vorhandener Systeme und Anlagen vornehmen zu können.

Bisher finden sich (im DWA Regelwerk) bereits einzelne Aspekte für spezielle Fragestellungen an unterschiedlichen Stellen. Es fehlt jedoch eine übersichtliche und systematisch aufgearbeitete Zusammenfassung im Gesamtkontext städtischer „Entwässerungssysteme“.

Im neuen Merkblatt DWA-M 104 sollen insbesondere folgende Aspekte vertieft vorgestellt werden:

  • Auswirkungen/Berücksichtigung demographischer Entwicklungen
  • Auswirkungen/Berücksichtigung klimatischer Aspekte und des Klimawandels unter besonderer Berücksichtigung von Wetterextremen
  • Urbane Entwicklungstrends wie „Wasserbewusste Stadtentwicklung?“ und ihre Auswirkungen bzw. Anforderungen auf/an die Siedlungsentwässerung
  • Potentiale innovativer Technologien und der Digitalisierung in der Siedlungsentwässerung
  • Anpassung und Weiterentwicklung(smöglichkeiten) vorhandener Systeme
  • Möglichkeiten der Bewertung von Alternativen anhand geeigneter Bewertungsverfahren/-kriterien

Stoffliche Einträge und Behandlungsverfahren

Der Hauptausschuss Entwässerungssysteme hält eine systematische Auseinandersetzung mit den möglichen Stoffeinträgen außerhalb von gezielten Schmutzwassereinleitungen in Entwässerungssysteme als Grundlage für die Erarbeitung von Konzepten und konkreten Planungen für erforderlich.

Im neuen Merkblatt DWA-M 105 sollen insbesondere folgende Aspekte vertieft werden:

  • Ermittlung der Herkunftsbereiche der Stoffeinträge (u.a. Art, Methodik zur Quantifizierung)
  • Stoffliche und hygienische Belastung von Regenwetterabflüssen
  • Umweltverhalten der Stoffe (z.B. Transportform, Abbau)
  • Relevanz bei Einleitung in ober- und unterirdische Gewässer und in den Boden
  • Belastungsquellen und Aufkommensrelevanz (z.B. auch Mikroplastik aus Reifenabrieb, Spurenstoffe aus Bauprodukten, …)
  • Hinweise zur Reduktion der Belastung (Zielgrößen der Behandlung)
  • Hinweise zur Verfahrenstechnik von Behandlungsverfahren
  • Hinweise zur Belastung durch Fehleinleitungen (Schmutzwasserabflüsse in Regenwasserkanälen in Abgrenzung zum vorhandenen Merkblatt DWA-M 182 “Fremdwasser in Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden“)

Das Merkblatt soll wichtige Grundlageninformationen für die Planung und Bewertung von Maßnahmen zur Gebietsentwässerung und zur Regenwasserbewirtschaftung bereitstellen. Es soll weiterhin zur zielgerichteten Entwicklung geeigneter Behandlungsstrategien und –verfahren beitragen.

Gemeinsame Vorhaben mit dem DVGW

Die Erarbeitung eines Merkblattes DWA-M 129 „Sicherheit bei Arbeiten im Bereich von Netzanlagen – Ausführende, Aufsichtspersonen und Arbeitsvorbereitende: Anforderungen und Qualifikation“ wurde fertiggestellt.

Der DVGW überarbeitete gemäß DVGW GW 100 in einer Arbeitsgruppe den technischen Hinweis GW 129 als Arbeitsblatt. Mitglieder dieser Arbeitsgruppe waren Vertreter von Baufirmen sowie mehrerer Organisationen der unterschiedlichen Spartenträger (AGFW, ANGA/Telekom, DWA, CDE/FNN u.a.). Da bei Kanalbauarbeiten immer die Ebenen der Versorgungsleitungen gequert werden müssen, besteht grundsätzlich eine erhöhte Gefahr einer Schädigung der oberhalb liegenden Leitungen. Werden bei Baggerarbeiten Versorgungsleitungen beschädigt, können erhebliche Schäden entstehen. Aufgrund einer zunehmend erhöhten Systemsensibilität reagieren Versorgungsanlagen zunehmend empfindlicher auf Störungen. Neben den Schäden durch Ausfall entstehen dann auch Glaubwürdigkeitsprobleme in der Qualität von Kanalarbeiten.

Das DVGW GW 129 soll als Merkblatt DWA-M 129 „Sicherheit bei Arbeiten im Bereich von Netzanlagen – Ausführende, Aufsichtspersonen und Arbeitsvorbereitende: Anforderungen und Qualifikation“ inhaltsgleich in das Regelwerk der DWA überführt werden. Sobald eine praktische Bewährtheit des Merkblattes sich ergeben hat, sollen die Regelungen auch im Abwasserbereich als Arbeitsblatt eingeführt werden. Ziel ist es, die ausführenden Personen auf Baustellen (Baggerführer, Bauhandwerker, Kanalbauer, Aufsichtsführende und Auszubildende) zu sensibilisieren. Die Versorgungsunternehmen werden in ihren Zustimmungen zur Durchführung von Bauarbeiten im Straßenraum künftig noch stärker als bisher die Baufirmen davon abhängig machen, dass die Arbeiter und deren Aufsichtsführende eine Schulung im vorsichtigen Umgang bekommen haben. Versäumen Baufirmen sinnvolle organisatorische Maßnahmen, kann sich aufgrund aktueller Rechtsprechung daraus ein Haftungsschaden bei Beschädigungen ergeben.

Damit auch das Regelwerk der DWA die nötigen Anforderungen eines schadensreduzierten Kanalbaues definiert, ist dieses Merkblatt sinnvoll. Das Merkblatt DWA-M 129 richtet sich an alle mit der Anforderung an und der Ausführung von Bauarbeiten beschäftigten Personen sowie die dazu in Ausbildung befindlichen Personen. <p< Die Erarbeitung eines Merkblattes DWA-M 145-4 „Kanalinformationssysteme - Teil 4: Metasystematik zur Netzauskunft“ wurde begonnen.

Abwasserbetriebe sind auf Grund ihrer Verkehrssicherungspflicht zur Erteilung von Netzauskünften verpflichtet. Der Auskunftssuchende muss seiner Sorgfaltspflicht nachkommen, indem er bei allen betroffenen Unternehmen Netzauskünfte einholt.

In der Praxis hat die Anzahl der Infrastrukturbetreiber in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Darüber hinaus ergeben sich auf Grund der Veränderungen in Unternehmen häufig Änderungen in den Zuständigkeiten zur Netzinfrastruktur. Dies erschwert dem Auskunftssuchenden die Wahrnehmung seiner Sorgfaltspflicht. Die Anzahl der Anfragen im Rahmen von Bauaktivitäten hat ebenfalls deutlich zugenommen. Form und Inhalt der Anfragen sind dabei zunehmend unterschiedlich strukturiert.

Eine geeignete Regel zur digitalen Steuerung der Anfragen im Auskunftsverfahren, die der derzeitigen Praxis Rechnung trägt, steht momentan nicht zur Verfügung.

Mit dem neuen Merkblatt DWA-M 145-4 wird die Möglichkeit geschaffen, den Anfrageweg grundsätzlich zu vereinheitlichen, um z. B. Mehrfachanfragen zum gleichen Bauvorhaben zu identifizieren. Darüber hinaus wird die Anlagensicherheit der Netzinfrastruktur durch einen erhöhten Bekanntheitsgrad gesteigert. Ein weiteres Ziel Merkblattes ist neben einer einheitlichen Bereitstellung von Netzgebietsflächen die Standardisierung der Anfrage und der anschließenden digitalen Datenverarbeitung. Ebenso wird die Grundlage für die Prozessoptimierung der Anfrage im Auskunftsprozess geschaffen. Mit der Verwendung geeigneter ISO-Standards in IT-gestützten Lösungen kann die Vollständigkeit der Anfrage sichergestellt werden.

Sowohl für den Auskunftssuchenden als auch für den Abwasserbetrieb ergibt sich ein Anpassungsbedarf im Auskunftsverfahren. In diesem Zusammenhang sind vorhandene Schnittstellen anzupassen bzw. bereitzustellen.

Das neue Merkblatt DWA-M 145-4 richtet sich an Abwasserbetriebe, Bauunternehmen und Beteiligte im Bauprozess.

Weitere Projekte im Hauptausschuss

Die Nutzungsdauern von Kanalsanierungen sollen im neuen Merkblatt DWA-M 143-22 „Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden - Teil 22: Nutzungsdauerbeeinflussende Faktoren bei der Kanalsanierung“ behandelt werden. Aktuell basieren diese auf Erfahrungswerten von Betreibern oder orientieren sich an den von Systemanbietern (Sanierungsverfahren) und/oder Materialherstellern bereitgestellten Angaben bezüglich des Alterungsverhaltens des Materials. Für eine differenzierte Beurteilung der technischen Nutzungsdauer von Sanierungsverfahren ist daher eine individuelle Betrachtung aller möglichen, der Anwendung eines Sanierungsverfahrens innewohnenden Faktoren mit Einfluss auf die Qualität notwendig. Es geht dabei nicht prinzipiell darum die „Abschreibungsdauer“ durch potential längere Nutzungsdauern zu strecken, sondern insbesondere Risiken durch die Alterung der sanierten Objekte in Bezug auf Abschreibungsverluste und Risiken für die „öffentliche Gesundheit und Sicherheit“, „Gesundheit und Sicherheit des Betriebspersonals“ und die „Umwelt“ zu minimieren.

Da derzeit noch keine zusammenfassende Darstellung der Kriterien für eine betriebs- und instandhaltungsgerechte Konzeption von Anlagen der Siedlungsentwässerung besteht, soll das Thema durch die Erarbeitung der Merkblattes DWA-M 193 „Betriebliche Anforderungen an instandhaltungsgerechte Entwässerungssysteme“ geregelt werden. Bisher befinden sich an verschiedenen Stellen im DWA-Regelwerk Hinweise zu Betrieb und Instandhaltung von Entwässerungsanlagen und sind meist auf spezifische Anlagen oder Tätigkeiten bezogen. Ziel des Vorhabens ist es, eine zusammenfassende und übergreifende Darstellung der Kriterien für instandhaltungsgerechte Entwässerungssysteme zusammenzustellen. Dabei sollen keine bauwerksbezogenen, quantitativen Anforderungen entwickelt, sondern die Kriterien und Überlegungen zu einzelnen Themen einer optimalen langfristigen Instandhaltbarkeit zusammengefasst werden. Mit Hilfe dieser Kriterien sollen die Betreiber und die Planer von Entwässerungssystemen bei der Festlegung von Betriebs- und Planungszielen unterstützt werden.

Messen in Entwässerungssysytemen

Um gleiche Themen zu bündeln, hat der Hauptausschuss Entwässerungssysteme die Überarbeitung der Merkblätter DWA-M 151 „Messdatenmanagementsysteme (MDMS) in Entwässerungssystemen“ und DWA-M 181 „Messungen in Entwässerungssystemen“ als Arbeits- und Merkblattreihe DWA-A/M 181„Messdaten für Planung und Betrieb von Entwässerungssystemen“ beschlossen.

Nahezu jedes wasserwirtschaftliche System wird heute durch mehr oder weniger umfangreiche Messungen überwacht oder der Betrieb wird geregelt. Die Bedeutung der Datenerhebung und -auswertung wird nicht nur mit der Umsetzung der Monitoring- und Maßnahmenprogramme der WRRL weiter an Bedeutung gewinnen. Schon heute schreiben einige Bundesländer eine Datenerfassung und Auswertung für Kläranlagen und für Sonderbauwerke im Kanalnetz in Eigenkontroll- und Selbstüberwachungsverordnungen vor. Diese werden teilweise durch technische Hinweise zur Messung selbst ergänzt. Im Regelwerk der DWA zu Entwässerungssystemen wird bereits seit längerem empfohlen, für die Planung und den Betrieb von Entwässerungssystemen möglichst Messdaten heranzuziehen. Aktuelle Entwicklungen u. a. in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zeigen, dass die Notwendigkeit und Bedeutung guter Messdaten erkannt werden. Mit der Überführung der DWA-Merkblätter DWA-M 151 und DWA-M 181 in eine DWA-Arbeits- und Merkblattreihe wird dieser Entwicklung Rechnung getragen.

Ziel der Überarbeitung ist es, gemeinsame Inhalte der Merkblätter DWA-M 151 und DWA-M 181 verbindlich als Arbeitsblatt zu formulieren und spezifischere Inhalte in vier Merkblätter als Teile 2 bis 5 der neuen Arbeits- und Merkblattreihe DWA-A/M 181 zu überführen. Hierbei soll insbesondere der Praxisbezug (Beispiele) im Fokus stehen.

Die neue Arbeits- und Merkblattreihe DWA-A/M 181 „Messdaten für Planung und Betrieb von Entwässerungssystemen“ soll wie folgt strukturiert werden:

  • • Arbeitsblatt Teil 1 „Grundlagen“
    • Veranlassung und Verweise
    • Messprogramme, -projekte und –aufgaben
    • Messtechnische Grundlagen
    • Datenmanagement und Datenprüfung
    • Kosten- und Umweltauswirkungen
  • Merkblatt Teil 2 „Messung von Wasserstand und Durchfluss“
    • Hydraulische Grundlagen
    • Messverfahren
    • Beispiele
  • Merkblatt Teil 3 „Messung der stofflichen Parameter des Abflusses“
  • Merkblatt Teil 4 „Planung, Bau, Installation und Betrieb“
  • Merkblatt Teil 5 „Messdatenmanagementsysteme“

Die Arbeits- und Merkblattreihe richtet sich an Betreiber von Entwässerungssystemen, Ingenieurbüros, Dienstleister im Bereich des Messdatenmanagements, Aufsichtsbehörden, Forschungseinrichtungen sowie Hersteller von Messtechnik.

Umgang mit Bodenaushub

Der Güteschutz Kanalbau regte im Rahmen eines Verbändegesprächs an, die Thematik „Bodenaushub und Entsorgung“ in den Gremien zu diskutieren, da das Themengebiet bei einer Mitgliederversammlung des Güteschutz Kanalbau als dringendes Problem angesehen wurde. Daraufhin wurde eine DWA-Umfrage im Erfahrungsaustausch der Großstädte durchgeführt, um die Probleme mit dem Thema Bodenaushub zu erörtern. Das Ergebnis dieser Umfrage wurde im Fachausschuss ES-5 „Bau“ diskutiert und es wurde beschlossen, eine Arbeitsgruppe zu gründen, die das Thema weiter behandeln soll.

In der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe wurde festgelegt, dass das Thema in Form eines Arbeitsberichtes und Themenbandes aufgearbeitet werden soll, insbesondere vor dem Hintergrund der ab 2023 gültigen Mantelverordnung.

In dem Arbeitsbericht soll der nachhaltige Umgang mit Bodenaushub bei Baumaßnahmen in Siedlungsgebieten behandelt werden. Im Themenband soll Umgang mit Bodenmaterial/Bodenaushub in Hinblick auf die Mantelverordnung behandelt werden und u.a. Bodenmanagementsysteme vorgestellt werden.

Alle erschienenen Publikationen des Hauptausschusses Entwässerungssysteme finden Sie hier.