Nachrichten aus der Wasserforschung Archiv

Deutscher Umweltpreis 2019

Potentielle Preisträger gesucht: Die Kandidatensuche für den unabhängigen, mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis 2019 hat begonnen. Bis zum 15. Februar haben rund 200 Personen und Institutionen – darunter Forschungs- und Naturschutzeinrichtungen, Arbeit-geber- und Branchenverbände sowie Gewerkschaften, Kirchen und Medien – die Möglichkeit, ihre Favoriten für die Auszeichnung vorzuschlagen. Mit dem höchstdotierten Umweltpreis Europas würdigt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) Leistungen von Persönlichkeiten, die vorbildlich zum Schutz der Umwelt beitragen oder beigetragen haben. Die festliche Verleihung findet am 27. Oktober im Mannheimer Congress Center Rosengarten statt.

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Verfahrenskennblätter der Phosphorrückgewinnung

Die Deutsche Phosphor-Plattform (DPP), Frankfurt a. M., hat Mitte Mai auf der IFAT in München Verfahrenskennblätter für die verschiedenen Verfahren der Phosphorrückge-winnung aus Klärschlamm und Klärschlammaschen sowie zur thermischen Vorbehandlung vorgestellt. Die aktuell 14 vorhandenen Kennblätter wurden im Jahr 2017 von der DPP gemeinsam mit den jeweiligen Technologieentwicklern erstellt. Neben einer Kurzbeschreibung der jeweiligen Technologie sind Angaben zu bereits realisierten Referenzanlagen und den erzeugten Phosphor-Rezyklaten enthalten.

Die Datenblätter werden ab jetzt laufend in Zusammenarbeit mit Experten von Ingenieurbüros und den Verfahrensanbietern auf den neuesten Stand gebracht.

Verfahrensblätter 2017

Digitalisierung als Instrument für eine nachhaltige Entwicklung

Die DBU unterstützt in all ihren Förderthemen Ansätze, die die Digitalisierung als Instrument für eine zukunftsfähige, nachhaltige Entwicklung nutzen – nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch und sozio-kulturell. Im Fokus des DBU-Engagements steht der Mittelstand: »Die Digitalisierung fordert vor allem der DBU-Kernzielgruppe der mittelständischen Unternehmen die Fähigkeit zu grundlegenden Veränderungen ab. Gleichzeitig sind gerade sie als Impulsgeber für Innovationen im Umweltsektor in Deutschland ein Teil der Lösung der anstehenden Herausforderungen«, verdeutlicht DBU-Generalsekretär Alexander Bonde.

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Verringerung des Eintrags von Arzneimittelrückständen in Gewässer des Einzugsgebietes der Ostsee

Die Einträge von Arzneimittelrückständen in die aquatische Umwelt des Einzugsgebiets der Ostsee sind ein wachsendes Problem. Im Vorhaben CWPharma, gefördert von der EU im Rahmen des Programms Interreg V B (Baltic Sea Region), sollen diese Herausforderungen jetzt mit Entwicklung von Entscheidungshilfen und Empfehlungen für Politik, Behörden und Gemeinden systematisch angegangen werden. Das Projekt soll Wissenslücken füllen, das Bewusstsein in Politik, Regulierungs- und Genehmigungsbehörden für dieses Thema erhöhen und Handlungsoptionen aufzeigen, um die Emissionen von Arzneimittelrückständen in die Ostsee zu verringern.

Kompletter Artikel:  KompetenzZentrum WasserBerlin Jahresbericht 2017

Schnelltests zur Abschätzung der Elimination von Spurenstoffen aus Abwasser

Die Planung von technischen Anlagen zur Elimination von unerwünschten organischen Spurenstoffen aus biologisch gereinigtem Abwasser kann sich sehr aufwändig und teuer ge-stalten, da unter anderem die lokale Wassermatrix berücksichtigt werden muss und daher einer großtechnischen Umsetzung häufig umfangreiche Pilotversuche zur Ermittlung relevanter Auslegungsparameter vorangehen. Im Rahmen des Projekts TestTools wurden Werkzeuge („TestTools“) entwickelt, mit denen die für die Auslegung benötigten Parameter zur Elimination von Spurenstoffen aus dem Abwasser mittels Ozon oder Aktivkohle anhand von Laborversuchen und parametrisierten Modellrechnungen schnell und kostengünstig abgeschätzt werden können. Somit kann auf aufwendige Pilotversuche verzichtet werden.

Kompletter Artikel: KompetenzZentrum WasserBerlin Jahresbericht 2017

Neue Ausschreibungsrunde des Förderprogramms „StromEffizienzPotentiale nutzen!“ startet

Am 1. September 2018 startet die sechste Ausschreibungsrunde des Förderprogramms STEP up! (STromEffizienzPotentiale nutzen!). In der sechsten Ausschreibungsrunde werden technologie- und branchenoffen Kombiprojekte „Strom – Wärme“ gefördert. Hierbei sind investive Projekte förderfähig, bei denen zusätzlich zur Verbesserung der Stromeffizienz auch wärmeseitig Effizienzverbesserungen anderer Energieträger erzielt werden. Neben den klassischen Stromeffizienzmaßnahmen, wie zum Beispiel der Erneuerung von elektrischen Motoren, Antrieben oder Pumpen, dem Einsatz von energieeffizienter Kälte- und Klimatechnik oder Investitionen in hocheffiziente Drucklufttechnik bietet vor allem auch der Wärmesektor wesentliche Effizienzpotenziale durch Wärmerückgewinnung und Abwärmenutzung, die Reduzierung des Energieeinsatzes durch hocheffiziente Wärmeerzeugung, die Vermeidung von Wärmeverlusten durch Dämmung von technischen Anlagen und Verrohrungen. Ziel von STEP up! ist es, insbesondere systemische Effizienzmaßnahmen wie zum Beispiel Verfahrensumstellungen, energetische Optimierungen von Prozessen sowie den Einsatz intelligenter Steuer- und Regelungstechnik anzureizen, da diese vielfältige Möglichkeiten bergen, erhebliche Effizienzsteigerungen zu realisieren. Für die Pilotphase bis Ende 2018 stehen insgesamt 300 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Träger von STEP up! ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

www.stepup-energieeffizienz.de

Wasserforschung in Nordrhein-Westfalen

Die Wasserwirtschaft steht sowohl global wie auch regional vor großen Herausforderungen. Megatrends wie Klimawandel und Bevölkerungsentwicklung, strukturelle Veränderungen wie die Energiewende oder geänderte Wirtschaftsstrukturen und technologischer Fortschritt wie die Digitalisierung sind Gestaltungsaufgaben für die Wasserwirtschaft und erfordern neue Lösungsansätze und Fachkräfte, die der Komplexität der Anpassungsaufgabe gewachsen sind.

Auf viele offene Fragen kann eine starke und zukunftsorientierte Forschungs- und Innovationslandschaft die notwendigen Antworten liefern. Genauso kann und muss die Forschungslandschaft weit vorausdenken und die Wasserwirtschaft schon heute für zukünftige Entwicklungen sensibilisieren.

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium misst der Wasserforschungslandschaft und dem Zusammenspiel zwischen Forschung und Anwendung eine strategische Bedeutung für die Zukunftsperspektive der Wasserwirtschaft bei und hat deshalb einen Prozess gestartet, um bestehende Erwartungen auf beiden Seiten zu evaluieren.

Kompletter Artikel: KW 2018(11) Nr. 10

Entfernung von Mikroplastik aus dem Wasserkreislauf

Die zunehmende Verwendung von Kunststoffen in allen Lebensbereichen ist mit unerwünschten Einträgen dieser Stoffe in die aquatische Umwelt verbunden. Aus Haushalten und von urbanen Flächen können kleine Plastikpartikel (Mikroplastik) in den Wasserkreislauf gelangen. Im Rahmen des Vorhabens OEMP sollen Materialien und Verfahrenstechniken untersucht werden, mit denen der Rückhalt von unterschiedlichen Mikroplastikpartikeln aus verschiedenen Eintragspfaden des urbanen Wasserkreislaufs erreicht werden kann. Darüber hinaus sollen auch einfache naturnahe Systeme wie Bodenfilter hinsichtlich ihrer Wirksamkeit auf den Rückhalt dieser Stoffe untersucht werden.

In 2017 wurden zwei Versuchsanlagen auf der Kläranlage Berlin-Ruhleben betrieben, mit denen der Mikroplastikgehalt im bereits gereinigten Abwasser weiter reduziert werden soll.

Kompletter Artikel: KompetenzZentrum WasserBerlin Jahresbericht 2017

Umweltausschuss: Multiresistente Keime im Fokus

Der Forschungsstand zur Verhinderung der Ausbreitung multiresistenter Keime im Wasser weist noch erhebliche Lücken auf. Damit fehlt eine belastbare Datengrundlage zur Beurteilung möglicher Maßnahmen. Das war die einhellige Meinung der Sachverständigen in einer öffentlichen Anhörung im Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit am 13. Juni 2018. Anlass der Anhörung war ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (Bundestags-Drucksache 19/1159), in dem mehr Maßnahmen gegen die Ausbreitung gefordert werden. Gegenstand der Anhörung war auch die mögliche Weiterentwicklung von Kläranlagetechniken.

Video der Anhörung:

www.gfa-news.de/gfa/webcode/20180614_001

Wassersensible Zukunftsstadt auch in der Breite möglich - optimierte Rahmenbedingungen notwendig

Verbändeübergreifende Zusammenarbeit bei der Regelwerkserstellung, Klärung offener Haftungsfragen, Sicherung der Finanzierung von Planung, Bau und Betrieb, modifizierte Planungsprozesse, Werben für Nutzen und Machbarkeit durch die Visualisierung erfolgreicher Projekte sowie eine gezielte Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit – dies sind einige der wesentlichen Stellschrauben, mit denen der Aufbau einer wassersensiblen Infrastruktur – auch zur Anpassung an den Klimawandel – in den Kommunen forciert werden kann.

Mitte Januar hatten sich auf Einladung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) in Osnabrück knapp 40 Experten aus Wasserwirtschaft, Wissenschaft und Stadtplanung getroffen, um zu diskutieren, wie eine wassersensible Stadtentwicklung forciert werden kann.

mehr Infos finden Sie in derKA, Korrespondenz Abwasser, Abfall 2018(65) Nr. 2 und KA, Korrespondenz Abwasser, Abfall 2018(66) 3

BMBF-Forschungsprojekt "REPLAWA" zu Mikroplastik im Abwasser gestartet

Die Emscher Wassertechnik GmbH forscht gemeinsam mit mehreren Projektpartnern im Zuge der BMBF-Fördermaßnahme "Plastik in der Umwelt - Quellen, Senken, Lösungsansätze" an Fragestellungen zu Mikroplastik bei der Abwasserableitung und -behandlung.

Im Verbundprojekt "REPLAWA - Reduktion des Eintrags von Plastik über das Abwasser in die aquatische Umwelt" werden u. a. Eintragspfade in Gewässer aus Kläranlagen, Niederschlagswassereinläufen und Mischwasserentlastungen quantitativ beurteilt.

Das dreijährige Vorhaben startete im Januar 2018 und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Forschungsschwerpunkt "Plastik in der Umwelt - Quellen, Senken, Lösungsansätze" im Rahmenprogramm "Forschung für nachhaltige Entwicklung" (FONA3) gefördert.

Die Emscher Wassertechnik GmbH hat die fachliche und organisatorische Koordination des Verbundprojektes inne und wirkt maßgeblich bei den ingenieurtechnischen Untersuchungen mit.

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Hamburg Wasser und Remondis gründen Gesellschaft zur Phosphorrückgewinnung

Hamburg Wasser und Remondis Aqua haben am 26. März 2018 die Hamburger Phosphorrecyclinggesellschaft mbH gegründet. Die neue Gesellschaft setzt den Bau der nach eigenen Angaben weltweit ersten großtechnischen Anlage zur Rückgewinnung von Phosphor auf dem Klärwerk Hamburg um. 2020 soll die Anlage in Betrieb gehen und aus rund 20 000 Tonnen Klärschlammasche 6500 Tonnen hochreine Phosphorsäure gewinnen.

Der Gründung der Hamburger Phosphorrecyclinggesellschaft mbH ging eine zweijährige Pilotphase voraus, die Hamburg Wasser und Remondis im Jahr 2015 initiiert haben. Der Probebetrieb bestätigte die technische Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit des Verfahrens. Damit ist das Remondis TetraPhos®-Verfahren nach Ansicht der Projektpartner das derzeit einzig bekannte am Markt, das Phosphor wirtschaftlich zurückgewinnt. Das Projekt in Hamburg wird seit Herbst 2017 durch das Bundesumweltministerium gefördert.

Bundesbericht Forschung und Innovation 2018 Hauptband, Datenband und Länderband

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung berichtet regelmäßig über den Stand des Forschungs- und Innovationssystems in Deutschland. Die 1963 begonnene Berichterstattung beruht auf verschiedenen Beschlüssen des Deutschen Bundestages. Der Bundesbericht Forschung und Innovation (BuFI) ist das Standardwerk zur Forschungs- und Innovationspolitik Deutschlands. Er stellt übersichtlich und hochaktuell die verschiedenen Elemente des deutschen Forschungs- und Innovationssystems mit ihren Daten und Fakten vor.

Der BuFI wird dem Deutschen Bundestag alle zwei Jahre vorgelegt. Er nimmt Bezug auf die Ergebnisse der unabhängigen Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), die die Bundesregierung zu Fragen der Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik wissenschaftlich berät.

kostenloser Download Hauptband

kostenloser Download Datenband

kostenloser Download Länderband

Arktisforscher messen Rekordkonzentration von Mikroplastik im Eis

Das Ergebnis ihrer neuesten Studie hat selbst erfahrene Arktisforscher überrascht: Ein Liter Meereis kann mehr als 12.000 Teilchen Mikroplastik enthalten. „Wir müssen den Plastik-Hahn zudrehen“, mahnt Erstautorin Ilka Peeken im Interview mit bmbf.de.

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Mikroplastik überall in Fließgewässern und Seen in Süd- und Westdeutschland

In praktisch allen Flüssen West- und Süddeutschlands kann Mikroplastik nachgewiesen werden. Das stellen die Landesanstalten und Landesämter für Umwelt der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in ihrem gemeinsamen Bericht „Mikroplastik in Binnengewässern Süd- und Westdeutschlands“ fest. Die fünf Bundesländer haben im Rahmen eines Pilotprojekts oberflächennahe Wasserproben an 25 Flüssen im Einzugsgebiet von Rhein und Donau auf Mikroplastik analysieren lassen und in jedem einzelnen Gewässer unterschiedliche Konzentrationen von Mikroplastik nachgewiesen. Insgesamt 52 Proben wurden vom Projektpartner, dem Lehrstuhl für Tierökologie an der Universität Bayreuth, mit Hilfe der FTIR-Spektroskopie untersucht.

Der Forschungsbericht steht zum Download im Internet bereit

Wissenschaftsjahr 2018

im Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft lädt das Bundesministerium für Bildung und Forschung dazu ein, über die Arbeitswelten von morgen zu diskutieren. Durch die Digitalisierung, alternative Arbeitsmodelle und die Entwicklung künstlicher Intelligenz stehen Forschung und Zivilgesellschaft vor neuen Chancen und Herausforderungen. Soziale und technische Innovationen verändern den Arbeitsalltag. Neue Arbeitswelten entstehen. Bei der Gestaltung dieser neuen Arbeitswelten leisten Wissenschaft und Forschung einen wesentlichen Beitrag. Diesen so konkret und anschaulich wie möglich darzustellen – darum geht es im Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft.

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Bundesumweltministerium gründet Gesellschaft für Projektförderung

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat eine bundeseigene Dienstleistungs-GmbH zur Förderung von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz gegründet. Die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH unterstützt das Ministerium dabei, seine förderpolitischen Zielsetzungen zu verwirklichen. Die ZUG wird zunächst vor allem Förderprogramme im Auftrag des BMUB administrativ und inhaltlich begleiten und so eine Vielzahl politischer Schwerpunktthemen im Bereich des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes in Maßnahmen umsetzen helfen.

Der Deutsche Bundestag hat in den vergangenen Jahren die Fördermittel für Umweltschutz deutlich erhöht. Die Gründung der ZUG folgt aus dieser Entwicklung des BMUB zu einem Förderministerium. Das BMUB kann sich damit auf die politisch-strategische Steuerung als ministerielle Kernaufgabe konzentrieren. Nicht-ministerielle Aufgaben aus dem Bereich der Projektförderung werden mit der ZUG flexibler organisiert und gebündelt.

Alleiniger Gesellschafter der ZUG ist die Bundesrepublik Deutschland. Die Beteiligungsführung liegt beim BMUB. Formal gegründet wurde die ZUG gGmbH am 8. September 2017 mit Sitz in Bonn, derzeit wird sie an den Standorten Bonn und Berlin aufgebaut. Die Gründungsgeschäftsführer Stefan Süsterhenn und Laurent Lüttge haben zum 1. Januar 2018 die Leitung der ZUG an Corinna Enders und Michael Kracht übergeben.

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BMBF-Projekt BioBZ gewinnt den 6. Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung

Wissenschaftler des CUTEC Umwelttechnik Forschungszentrums in Clausthal-Zellerfeld wurden für ihren Beitrag, aus Abwasseranlagen Strom und Rohstoffe zu gewinnen (Bio-elektrochemische Brennstoffzelle, BioBZ), mit dem 6. Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung gewürdigt. Die Auszeichnung stiftet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Staatssekretär Dr. Georg Schütte verlieh den Preis am Freitag anlässlich des 10. Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf.

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Building Information Modeling – Konsequenzen, Aufwand und Nutzen für die Wasserwirtschaft

Unter dem Titel „Building Information Modeling – Konsequenzen, Aufwand und Nutzen für die Wasserwirtschaft“ fand am 12. Oktober 2017 bei der DWA in Hennef ein Workshop mit 27 Teilnehmern, mehrheitlich Ingenieurbüros und Betreiber von Abwasseranlagen, statt. Das Ziel der Veranstaltung bestand darin, gemeinsam zu klären, welche Bedeutung Building Information Modeling (BIM) für die Wasserwirtschaft hat und in Zukunft noch bekommen wird. Eine zentrale Frage lautete: „Muss sich die Wasserwirtschaft auf BIM vorbereiten und was kann die DWA dazu beitragen?“

Infos zum gesamten Bericht

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