Netzwerktreffen

Frauen in der Wasserwirtschaft

Das nächste Treffen soll vor der Sommerpause 2020 stattfinden.

Eines war für die Organisatorinnen des Auftakttreffens, allen voran Bernadette Godart (Wupperverband) und Margit Heinz (Niersverband), von Anfang an klar: Wir wollen einen Fachausschuss gründen, aber gemeinsam festlegen, was dieser leisten soll. Dazu hatten sie zahlreiche Stellwände vorbereitet, die von den Anwesenden nach und nach „befüllt“ wurden. Impressionen vermittelt die unten stehende Bildergalerie.

Die DWA-Initiative, das Thema Frauen in den Fokus zu nehmen und potenzielle Fachausschuss-Mitglieder bereits im Vorfeld in die Arbeit einzubinden, kam bei den Teilnehmerinnen gut an. Ein paar Stimmen von Anwesenden zum Auftakttreffen:

Stephanie Kirstgen, Unitechnics: „Ich finde den Austausch spannend, man lernt Menschen kennen, die man sonst nicht trifft. Ich würde hier super gern mitmachen.“

Elisabeth Wehle, Landratsamt Freudenstadt: „Durch das Treffen wird die Breite der Wasserwirtschaft deutlich, vor allem auch, wo überall man Frauen finden kann – aber auch sollte.“

Monika Hermanns, Ingenieurberatung: „Ich finde es hier sehr interessant, es ergeben sich viele nette Gespräche. Ich fände es gut, wenn man sich auf übergeordnete Ziele konzentriert.“

Birte Boysen, Institut für Umwelttechnik und Management Witten. „Ich finde es super, weil in entspannter Atmosphäre genetzwerkt und konstruktiv diskutiert wird.“

Sandra Kübler, Abwasseringenieurin: „Ich finde das Thema superspannend. Aber auch, Frauen aus unserem Bereich kennenzulernen und sich fachlich zu vernetzen.“

Jutta Lenz, StEB Köln: „Ich finde es generell wichtig, dass Frauen sich vernetzen, weil sie andere Werte vertreten als Männer bzw. als in klassischen Männerdomänen üblich. Ich würde den Wandel in der Gesellschaft gern mitgestalten.“