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IFAT München 2024

Weltweit führende Plattform der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft

Die DWA bietet ein abwechslungsreiches, informatives und unterhaltsames Programm auf der IFAT München an: zahlreiche technisch-wissenschaftliche Foren, die international besetzten Hochschul- und Berufswettbewerbe, sowie die schon traditionellen Angebote auf den beiden DWA-Ständen in Eingangshalle West und B2. DWA-Mitgliedsunternehmen und NGOs bereichern als Mitaussteller immer wieder das Standangebot.

Die Beteiligung an der weltweit größten Messe für Umwelttechnologien ist hoch: auf der IFAT 2022 waren 2984 Aussteller und rund 119 000 Besucherinnen und Besucher, die Hälfte davon aus dem Ausland (Zahlen Messe München).

Poleposition für den DWA-Stand

Auf jeder IFAT ist das einfach der bewegendste Moment: Montags früh sammeln sich die Besuchermassen hinter den Drehkreuzen direkt gegenüber des DWA-Stands.

Fotoimpressionen

KA International Special Edition 2022/23

Blättern Sie hier durch die Sonderausgabe der KA zur IFAT 2022

IFAT-Sonderedition der KA (englisch)

Programm Fachforen

Auf der IFAT können Sie spannende Fachforen und Lösungstouren besuchen. Die Teilnahme ist in Ihrem Besucherticket enthalten.
Sie benötigen noch ein Ticket? Nutzen Sie unseren Ticketcode "DWA-Web" und Sie erhalten kostenfreie Tagestickets.

Die neue Emscher

Mittwoch, 15.05. | 14:30 – 15:20 Uhr

Lange galt die Emscher als schmutzigster Fluss Deutschlands. Heute fließt sie oberirdisch abwasserfrei. Der Emscher-Umbau – eine Innovation der Ingenieurbaukunst, eine Blaupause für nachhaltige Landschaftsgestaltung, ein Jahrhundertprojekt.

Bergbaufolgen

Montag, 13.05. | 12:30 – 13:20 Uhr

Spätestens im Jahr 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk in Deutschland stillgelegt werden. In NRW soll der Kohleausstieg bereits 2030 Realität sein. Dies hat auch enorme Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft in den jeweiligen Regionen. Die mit den anstehenden Rekultivierungsarbeiten verbundenen wasserwirtschaftlichen Herausforderungen in Ost und West sollen im Rahmen dieser Session thematisiert werden. Aus den heutigen Braunkohletagebauen werden zahlreiche Seenlandschaften entstehen. Wo kommt das benötigte Wasser her und welche qualitativen Voraussetzungen gilt es beim Fluten der Tagebaue zu beachten? Diese zentralen Fragen, sollen Gegenstand der Session sein. Die in Deutschland gefundenen Lösungsansätze werden auch in anderen Regionen dieser Welt von großen Interessen sein.

Wasserbewusste Stadtentwicklung

Mittwoch, 15.05. | 13:30 – 14:20 Uhr

Wasserbewusste Städte sind lebenswerte Städte. Durch die gekonnte Kombination von blauer, grüner und grauer Infrastruktur schaffen wir es Synergien zu heben und damit den Aufenthalt in der Stadt zu jeder Jahreszeit angenehm zu gestalten. Eine integrale Planung von Beginn an ermöglicht Wohnraum zu erschwinglichen Preisen, kühle Parkanlagen und schattige Plätze laden zum Verweilen ein und beinhaltet intelligente Mobilitätskonzepte, die uns in die Lage versetzen, Flächen hin zu einer wasserbewussten Stadt zu entwickeln. Gemeinsam wollen wir die positiven Wirkungen einer wasserbewussten Stadtentwicklung entfalten z. B. Wasserversorgung für Bewohner und Wirtschaft sichern, Hitzeinseln reduzieren, Wasser und Natur erleben, Biodiversität erhöhen und Kühle schaffen, was nur gelingt wenn wir das Regenwasser nachhaltig bewirtschaften. Zahlreiche gute Beispiele zeigen schon, dass sich dieser Einsatz auszahlt. Um dies auch in der Fläche zu entwickeln, bleibt festzuhalten: “Wir haben kein Wissens- sondern ein eklatantes Umsetzungsdefizit“. Die Session soll zeigen, was schon alles möglich ist, wenn die unterschiedlichen Akteure zusammenarbeiten, und das Mandat haben den wasserbewussten Umbau unserer Städte voranzutreiben. Mit Beispielen aus Deutschland und der Welt wollen wir zum Nachahmen anregen. Kurze Impulsvorträgen mit zahlreichen Bildern zeigen, wie der Siedlungsraum wieder den Menschen zurückgegeben wird. Im Anschluss der Impulsreferate kommen wir mit den Teilnehmer*innen ins Gespräch und diskutieren u.a. die Voraussetzungen, welche für eine rasche Umsetzung von Nöten sind.

Beschleunigung der Genehmigungsverfahren bei großen wasserwirtschaftlichen Projekten

Dienstag, 14.05. | 09:30 – 10:20 Uhr

Spätestens seitdem der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Frage nach mehr energetischer Autonomie die Energiewende antreibt, ist die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren ein gesellschaftliches Thema, das nicht mehr nur Vorhabenträger interessiert. Nicht jedes Vorhaben genießt dabei so viel politischen Rückenwind wie die Zulassung und Anbindung von LNG-Terminals. Pulsgeber sind aber auch in der Wasserwirtschaft die Vielzahl von Bewilligungs-, Erlaubnis-, Genehmigungs-, Befreiungs-, Anzeige- oder Planfeststellungsverfahren, die am Ende den verbindlichen Rahmen für Vorhaben oder für die Aufgabenerfüllung bilden. In jedem dieser Verfahren müssen Auswirkungen beurteilt, Voraussetzungen geprüft und Interessen gegeneinander abgewogen werden.

Die Session beschäftigt sich mit der Frage, was es an formalen oder materiellen gesetzlichen Lösungsansätzen gibt und was Vorhabenträger in der Konzept-, Planungs-, Zulassungs-, und Umsetzungsphase machen können und auch damit welche Möglichkeiten die Behörden haben, um ein zügiges Genehmigungsverfahren zu gewährleisten, das den Belangen eines sachgerechten Umweltschutzes Rechnung trägt.

Faszination Wasser

Dienstag, 14.05. | 14:30 – 15:20 Uhr

Wie schaffen wir Begeisterung für das Thema Wasser, Begeisterung für die Branche, Begeisterung für die Arbeit in der Branche? Welche Kommunikationskanäle können wir wie nutzen? Best-Practice-Beispiele und innovative Ideen mit dem Schwerpunkt Social Media.

Ölschadensbekämpfung

Donnerstag, 16.05. | 13:30 – 14:20 Uhr

Wassergefährdende Stoffe, Abwehr von Ölunfällen

BIM in der Wasserwirtschaft

Dienstag, 14.05. | 14:30 – 15:20 Uhr

Mit Building Information Modeling (BIM) als Bestandteil der Digitalisierung steckt ein mächtiges Potenzial um die komplexen Anforderung bei der Planung, Bau und besonders beim Betrieb der Anlagen wirtschaftlich um zu setzen. Die DWA nimmt sich dieses Thema in Kooperation mit DVGW und buildingsmart an.

Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft

Mittwoch, 15.05. | 11:00 – 12:00 Uhr

Nach einer kurzen Darstellung der Aktivitäten des Fachausschusses BIZ-14 der DWA „Frauen in der Abfall- und Wasserwirtschaft“ wird die Rolle des Mentoring für die Integration von Frauen in der Branche hervorgehoben und interaktiv gezeigt, wie Frauen ein Teil der Lösung der Thematik Fachkräftemangel sind.

Innovationsforum x 3

Abwassermonitoring

Mittwoch, 15.05. | 14:30 – 15:20 Uhr

Durch die Covid-19-Pandemie hat es weltweit einen Entwicklungssprung im Bereich des Abwassermonitorings gegeben. Abwasser ist zu einer wertvollen ergänzenden Informationsquelle für die epidemiologische Lagebewertung avanciert. Der Nachweis der Virus-RNA im Abwasser ist erlaubt Aussagen auf Bevölkerungsebene und ist unabhängig vom diagnostischen Testgeschehen. Auch Infizierte mit symptomlosen Verläufen scheiden das Virus aus und können über das Abwasser erfasst werden. Viele in Europa, aber auch außerhalb Europas haben inzwischen ein Überwachungssystem etabliert.
In der Session soll der Blick auf den Stand der Entwicklung in Europa und in Deutschland gerichtet werden. Folgende Fragen werden adressiert: Wie können im Workflow die notwendigen Anforderungen an Probennahme, Transport und Analytik Berücksichtigung finden? Was ist bei der Datenauswertung zu beachten? Wie kann der Datenfluss bewerkstelligt werden?
Nicht zuletzt interessiert auch ein Blick in die Zukunft. Die derzeit in Überarbeitung befindliche europäische Kommunalabwasser-Richtlinie sieht in Art 17 eine Ausweitung des Abwassermonitorings auf weitere relevante Erreger vor, darunter Polioviren, Influenzaviren, new emerging pathogens und AMR.

Wassertechnologien Wasserwiederverwendung (WavE II)

Donnerstag, 16.05. | 16:30 – 17:20 Uhr

Mensch, Umwelt und Wirtschaft benötigen täglich Wasser in ausreichender Menge und Qualität. Dem weltweit steigenden Wasserbedarf stehen begrenzte Wasserressourcen gegenüber, was zu Nutzungskonkurrenzen führt. Wasserknappheit bedroht zunehmend Ökosysteme und beeinträchtigt die wirtschaftliche und politische Entwicklung ganzer Regionen und Länder. Die trockenen Sommer der letzten Jahre haben gezeigt, dass auch in Deutschland zunehmend Lösungen benötigt werden, um einem regionalen Wassermangel nachhaltig entgegenwirken zu können.
Die Wiederverwendung von Wasser kann dazu beitragen, die Wasserverfügbarkeit nachhaltig zu erhöhen und Wasser effizienter zu nutzen. Besonders vielversprechend sind dabei die Wiederverwendung behandelter kommunaler Abwässer, die Kreislaufführung industrieller Wässer sowie die Nutzung von aufbereiteten salzhaltigen Grund- und Oberflächenwässern.
Zur Entwicklung innovativer Technologien und Konzepte zur Wasserwiederverwendung und Entsalzung hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Februar 2021 die Fördermaßnahme „Wassertechnologien: Wiederverwendung“ gestartet. Sie baut auf der Fördermaßnahme „WavE – Zukunftsfähige Technologien und Konzepte zur Erhöhung der Wasserverfügbarkeit durch Wasserwiederverwendung und Entsalzung“ auf. In dieser Sesson werden ausgewählte Verbundvorhaben der Fördermaßnahme präsentiert.

Erschließung thermischer Potentiale von Fließ- und Standgewässern in Deutschland (FluSeeQ)

Donnerstag, 16.05. | 12:30 – 13:20 Uhr

Für die Erschließung von Umweltwärme aus Flüssen und Seen in Deutschland mit Hilfe von Großwäremepumpen fehlen bislang konsistent entwickelte umweltregulatorische Rahmenbedingungen sowie zielgerichtet darauf aufbauende technische Lösungen. Das in dieser Session thematisierte Vorhaben, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klima gefördert wird, hat das Ziel, erstmals ein wissenschaftlich fundiertes und strukturiertes Vorgehen zu etablieren, bei dem interdisziplinär die zur umfassenden Bewertung relevanten Bereiche der Ingenieur-, Wirtschafts-, Umwelt- und Rechtswissenschaften in einem iterativen Ablauf zusammenarbeiten. Hierzu sollen die Gewässersysteme hinsichtlich ihrer thermo-ökologischen Eigenschaften strukturiert, die technisch-wirtschaftlich optimalen Lösungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der jeweiligen ökologischen Anforderungen für verschiedene Leistungsklassen entwickelt und auf dieser Basis die erschließbaren Potentiale für Deutschland abgeleitet werden. Unterlegt wird das Vorgehen durch das ingenieurwissenschaftliche Ausarbeiten von generischen Machbarkeitsstudien, welche für bestehende wasserbauliche Infrastruktur und die daran gekoppelten gewässertypischen Charakteristika Auslegungspunkte liefern. Es werden im Vorgehen unterschiedliche technische Lösungsmöglichkeiten parallel vorangetrieben und durch die wissenschaftlichen Partner analysiert, die auf die jeweiligen regulatorischen/sicherheitstechnischen Anforderungen sowie an die ökologischen und technischen Rahmenbedingungen in den unterschiedlichen Gewässersystemen angepasst sind.

Kommunale Abwasserrichtlinie

Dienstag, 14.05. | 16:30 – 17:20 Uhr

Die neue europäische Kommunalabwasser-Richtlinie wird nach über 30 Jahren gravierend überarbeitet. Neue Themen wie beispielsweise die Elimination anthropogener Spurenstoffe, die Energieeffizienz auf kommunalen Kläranlagen oder die Mischwasserbehandlung werden neu aufgenommen und bestehende Regelungen werden verschärft (z. B. Nährstoffelimination). Die zu erwartenden Veränderungen werden großen Einfluss auf die Abwasserbehandlung in Europa haben. Der Abschluss des Verfahrens in Brüssel und die Veröffentlichung der rechtskräftigen Richtlinie wird für das Frühjahr 2024 erwartet. Abhängig des Fortschritts der Veröffentlichung, werden im Rahmen der Session Entwicklungen bzw. Entscheidungen bei der Umsetzung der Kommunalabwasser-Richtlinie unter rechtlichen, technischen und betrieblichen Aspekten erläutert und zur Diskussion gestellt.

Klärschlammverbrennung und Phosphorrückgewinnung

Mittwoch, 15.05. | 16:30 – 17:20 Uhr

Am 3. Oktober 2017 ist die geltende Klärschlammverordnung in Kraft getreten. Neue Regelungen betreffen insbesondere den weitgehenden Ausstieg aus der bodenbezogenen Klärschlammverwertung in Verbindung mit einer Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm bzw. Klärschlammverbrennungsasche.
Schon heute werden 75 % der Klärschlämme thermisch behandelt. In den nächsten Jahren werden jedoch aufgrund des Ausstiegs aus der Kohlenutzung wesentliche Kapazitäten zur Mitverbrennung von Klärschlämmen entfallen. Deshalb haben die Unternehmen der Abwasserbranche bereits erhebliche Investitionen in den Bau neuer oder die Erweiterung bestehender Klärschlammverbrennungsanlagen getätigt, um auch künftig die Entsorgungssicherheit zu gewährleisten. Internationale Krisen wie die Corona-Pandemie und der russische Angriffs-krieg auf die Ukraine führten und führen zu extremen Preissteigerungen und zu zeitlichen Verzögerungen beim Bau von Verbrennungsanlagen. Trotzdem kann davon ausgegangen werden, dass bis 2029 ausreichende Kapazitäten für die thermische Behandlung von Klärschlämmen aufgebaut werden können. Die daraus resultierenden Aschen müssen gemäß der Klärschlammverordnung ab 2029 einer Phosphorrückgewinnung zugeführt oder zwischengelagert werden. Der Aufbau entsprechender Kapazitäten zur Phosphorrückgewinnung aus Aschen erscheint jedoch in den verbleiben-den 5 Jahren äußerst anspruchsvoll. Studien prognostizieren, dass bis 2029 im besten Fall für ca. 40 % der anfallenden Aschen entsprechende Kapazitäten verfügbar sein werden. Marktreife Verfahren sind noch nicht ausreichend verfügbar und die weitere Entwicklung sowie großtechnische Umsetzung neuer Technologien wird voraussichtlich längerer Zeiträume beanspruchen, als sie durch die AbfKlärV eingeräumt werden. Da eine Zwischenlagerung von Aschen einen sehr hohen Zusatzaufwand verursacht, sollte diese Option nur als ultima ratio erwogen werden.
Vor diesem Hintergrund gilt es, im Austausch aller Beteiligten Lösungsansätze und Konzepte zu entwickeln, wie ab 2029 die Vorgaben der AbfKlärV zur Phosphorrückgewinnung erfüllt werden können. Wesentliche Bausteine hierzu sind eine pragmatische und nachhaltige Förderung von Forschungs- und insb. von Pilotprojekten zur großtechnischen Umsetzung von P-Rückgewinnungsverfahren.
Welche Technologien und Konzepte stehen zur Verfügung, und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für Anbieter und Nutzer? Wie ist der Stand in Deutschland und wie sieht die Situation im Ausland aus? Das soll die Session aufzeigen und zur Diskussion anregen. Kurze Impulsvorträge und entsprechend viel Zeit für Nachfragen werden die Veranstaltung lebhaft gestalten.

Kostenfreie IFAT-Tickets

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Mit unserem Ticketcode erhalten Sie das Besucherticket der IFAT kostenfrei. Es beinhaltet:

  • Zutritt zu den Fachforen
  • Zutritt zu den Lösungstouren
  • Kostenlose Nutzung des MVV (ÖPNV)

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Lösungstouren

Auf der IFAT können Sie spannende Fachforen und Lösungstouren besuchen. Sie können sich mit Ihrem Besucherticket kostenfrei zu den Lösungstouren anmelden. (ca. ab März '24)
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Klärschlamm und Phosphorrückgewinnung

Montag, 13.05. | 13:00 – 14:30 Uhr

Phosphor ist für alle biologischen Organismen lebenswichtig, aber auch eine knappe, endliche Ressource. Die älteste Methode des Phosphorrecyclings ist die Verwendung menschlicher und tierischer Ausscheidungen. Abwasser und Klärschlamm bieten eine gute Möglichkeit für die Rückgewinnung und das Recycling von Phosphor. Welche Technologien und Konzepte stehen zur Verfügung, und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für Anbieter und Nutzer? Die Lösungstouren sollen Antworten geben.

Wasserwiederverwendung

Mittwoch, 15.05. | 10:00 – 11:30 Uhr

Um bei längeren Trockenperioden nicht in ernsthafte Nutzungskonflikte um die Ressource „Wasser“ zu geraten, ist auch die Wiederverwendung von gereinigtem Abwasser eine Option. Verschiedene Nutzer stellen unterschiedliche Anforderungen an das gereinigte Abwasser, wobei Hygieneaspekte eine wesentliche Rolle spielen. Die EU-Verordnung über Mindestanforderungen für die Wiederverwendung von Wasser ist seit Juni 2023 in allen Mitgliedstaaten in Kraft treten. Welche Technologien und Konzepte stehen zur Verfügung, und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für Anbieter und Nutzer? Die Lösungstouren sollen Antworten geben.

Wasserbewusste Siedlungsentwicklung

Donnerstag, 16.05. | 13:00 – 14:30 Uhr

Wann haben Siedlungen eine hohe Lebensqualität? Das ist eindeutig dann gegeben, wenn blau, grüne und graue Infrastruktur gekonnt miteinander verknüpft werden. Die Herausforderungen liegen im Umbau unserer Städte zu wasserbewussten Siedlungen, die gegenüber den zunehmenden Wetterextreme resilienter sind. Ein Paradigmenwechsel ist notwendig. Wasser so schnell wie möglich abzuleiten, ist keine Option mehr. Wir müssen das Wasser in der Stadt halten, um damit beispielsweise Stadtgrün zu bewässern. Welche Erfahrungen es gibt und welche Technologien auf dem Markt sind, soll diese Lösungstour veranschaulichen.

DWA-Ausstellungs- und Marketingpakete

Angebot für unsere Mitglieder

Präsentieren Sie Ihren Verband und Ihre Dienstleistungen innerhalb des DWA-Gemeinschaftsstandes auf der IFAT 2024 in München. Die Messe bildet die ideale Plattform, um Innovationen vorzustellen und Kontakte mit wichtigen Zielgruppen zu knüpfen und zu pflegen. Der Verbändestand in der Eingangshalle West und der DWA-Gemeinschaftsstand in der Halle B2 werden von der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) und der European Water Association (EWA) organisiert.

>> Informationen & Anmeldung zur Eingangshalle West

>> Informationen & Anmeldung zur Halle B2

Übrigens sind die DWA-Ausstellungs- und Marketingpakete zur IFAT nur unseren Mitgliedern vorbehalten.

Countdown zur IFAT 2024

Zukunft Wasser - Zugang und Qualität

Film der IFAT Munich

Auch die IFAT Munich sagt Danke an Aussteller*innen und Besucher*innen.

Wasser und Wassermanagement waren ein Schwerpunkt der IFAT Munich 2022. Intelligente, energieeffiziente Lösungen, digitale Innovationen und neue Technologien heben die Branche auf neue Level – im Video zeigen Aussteller ihre Systeme und geben einen Ausblick in die Zukunft einer möglichst klimaneutralen sowie an den Klimawandel angepassten Wasserwirtschaft. Zur Einordnung der Branche und ihrer Bedeutung kommt DWA-Präsident Uli Paetzel zu Wort.

Zur Presseinfo der IFAT Munich

Ministerin Steffi Lemke am Stand der DWA

Die IFAT hatte noch nicht offiziell die Tore geöffnet, da bekam die DWA schon höchsten Besuch aus dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz. DWA-Präsident Uli Paetzel und Sprecher der Bundesgeschäftsführung, Johannes Lohaus, erläuterten der Ministerin die 8 Kernbotschaften des ganz aktuell erschienen Politikmemorandums.

Politikmemorandum der DWA

Politikberatung der DWA

Einmal jährlich fasst die DWA ihre Vorstellungen und Forderungen für eine sichere und nachhaltige Wasserpolitik in einem Politikmemorandum zusammen, das den wasserpolitischen Sprecher*innen der Bundestagsfraktionen und dem Bundesumweltministerium übergeben wird. Hierzu lädt sie zum DWA-Dialog zum Gewässerschutz nach Berlin ein.

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Im Team zum Erfolg

Die Berufs- und Hochschulwettbewerbe

„Ich bin immer wieder beeindruckt, wie engagiert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wettbewerbe sind“, freut sich Rüdiger Heidebrecht, Leiter der Abteilung Bildung und Internationale Zusammenarbeit bei der DWA und Initiator der Water Skills und World University Challenge. Das zeige doch, dass Lernen im Wettbewerb zu Leistung ansporne. "Berufswettbewerbe sind ein tolles Instrument, junge Talente zu fördern und Unternehmen auf motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch auf Nachwuchskräfte aufmerksam zu machen", findet Heidebrecht.

Die DWA dankt ihren Unterstützern

Auch in der Industrie kommt der Gedanke des Lernens durch Wettbewerbe immer mehr an. Ohne die zahlreiche Unterstützung von Firmenseite wären beide Wettbewerbe nicht möglich.

>> Sponsoring World University Challenge

>> Sponsoring Water Skills

Water Skills

19 Teams aus Deutschland und der Welt haben teilgenommen: World Water Skills für Abwasserprofis und Water Skills Germany für Auszubildenden.

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World University Challenge

13 Mannschaften aus Deutschland und dem Ausland zeigten in drei Disziplinen, was sie können. Und der Spaß kam auch nicht zu kurz.

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Danke an unsere Mitaussteller 2022

Insbesondere der DWA-Stand in Halle B2 wächst von Jahr zu Jahr, da auch das Interesse unserer DWA-Mitgliedsunternehmen und befreundeter NGOs, sich als Aussteller auf der IFAT zu präsentieren, stetig wächst. Und nach der IFAT ist vor der IFAT. Bei Interesse an einem Stand melden Sie sich bitte direkt bei Frau Laura Erdil.

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53773 Hennef

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