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Stammtische

Junge Fachkräfte vernetzen, Wissen austauschen und gesellig beisammen sein.

Finde den Stammtisch der zu dir passt!

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Einladungen und Informationen

Termine und Einladungen werden an persönliche JDWA Mitglieder über die Mitgliederinformation (Rundmail), den JDWA-Mitgliederbereich (DWAdirekt) und dem Rocket.Chat verschickt.

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Regionaler Stammtisch

Die Junge DWA bietet deutschlandweite regionale Stammtische, die von ihren Stammtischleitenden vor Ort organisiert werden.

Neben der regionalen Vernetzung steht auch der Wissenserwerb durch Exkursionen und die Vorstellung verschiedener regionaler Akteure der Wasserwirtschaft im Mittelpunkt der Treffen.

In der Regel finden die Stammtische innerhalb eines 30 km um den Standort statt. Ein paar Stammtische bieten Exkursionen zu entfernteren Orten an.

Welche Standorte es gibt und welche Exkursionsraum sie abdecken, kannst du aus der nachfolgenden Karte entnehmen.

Ansprechpartner/in
Circle Stammtische

Termine

Regionaler Stammtisch Nürnberg & Thüringen, 3. November 2026, 13:30 Uhr

Wir möchten euch herzlich zum 1. Kooperationsstammtisch der Jungen DWA Nürnberg und Thüringen am 03. November 2026 in Coburg einladen.

Gemeinsam möchten wir spannende Einblicke in die Praxis gewinnen und die Gelegenheit nutzen, uns über die Regionalgrenzen hinweg kennenzulernen und auszutauschen.

Zielgruppe

Interessierte, Auszubildende, Studierende und Beschäftigte der Wasser-und Abfallbranche bis 36 Jahre

Programm

  • 13:30 Uhr: Treffpunkt am Hauptbahnhof Coburg
  • 14:00 Uhr: Besichtigung einer Baustelle zur Kanalsanierung
  • 15:30 Uhr: Historische Führung auf der Veste Coburg zum Thema Trinkwasserversorgung und Abwassermanagement
  • 18:00 Uhr: Gemeinsames Abendessen und gemütlicher Ausklang

Treffpunkt:Lossaustr. 6, 96450 Coburg

Anmeldung: region.thueringen@junge-dwa.de oder nuernberg@junge-dwa.de

Stammtisch Junge DWA goes Bayerischer Landtag, 25. November 2026, 13:30 Uhr

Auf Einladung der Sprecherin von Umwelt und Verbraucherschutz Marina Jakob (FW) gehts in den bayerischen Landtag.

Zielgruppe

Interessierte, Auszubildende, Studierende und Beschäftigte der Wasser-und Abfallbranche bis 36 Jahre

Programm

13:30 Uhr Ankunft am Landtag: (Wichtig: pünktlich & Ausweisdokument dabei haben)

14:00-14:30 Uhr Filmvorführung

14:30-15:00 Uhr Hausführung

15:00-16:00 Uhr Plenarsaal Diskussion mit MdL Marina Jakob (FW) – Sprecherin für Umwelt und Verbraucherschutz (sendet uns gerne eure wasserwirtschaftlichen Fragestellungen vorab).

Im Anschluss: Einladung von Frau Jakob für ein gemeinsames Abendessen in der Landtagsgaststätte – schon jetzt ein herzliches Dankeschön hierfür!

Gebt gerne direkt bei der Anmeldung an, was ihr essen wollt:

1. Putenschnitzel Wiener Art mit Kartoffelsalat
2. Veganes Gemüsecurry mit Tofu, Reis und Sprossen

Obacht, die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Meldet euch daher am besten direkt oder bis spätestens 31.10.2026 per E-Mail an: yul.roeschert@roe-ingenieure.de

Treffpunkt: Tramhaltestelle "Maximilianeum", München

 

Stammtisch Chiemsee, 3. Dezember 2026, 13:00 Uhr

Zielgruppe

Interessierte, Auszubildende, Studierende und Beschäftigte der Wasser-und Abfallbranche bis 36 Jahre

Programm

  • 13:00 Uhr
    • Treffpunkt: Rathaus der Stadt Rosenheim, kleiner Sitzungssaal
  • 13:15 –14:00 Uhr
    • Vortrag 1: Aufstellung von Starkregenhinweiskarten in Rosenheim(Dr. Katrin Motzet-Stadtentwässerung Rosenheim)
  • 14:15 –15:00 Uhr
    • Vortrag 2: Das Herderbachprojekt–Sanierung von Mischwasserentlastungsanlagen mit besonderen Ansätzen(Martin Hainzl-Stadtentwässerung Rosenheim)
  • 15:00 –15:30 Uhr
    • Fahrt zum RÜB „Am Herderbach“ (Parkplatz Gaborhalle, Ebersberger Straße 32a, Fahrgemeinschaften)
  • 15:30 Uhr
    • Besichtigung Regenüberlaufbecken (RÜB) „Am Herderbach“
  • Ab ca. 17:00 Uhr
    • Ausklang und Austausch in nahegelegener Wirtschaft oder auf dem Rosenheimer Christkindlmarkt

Treffpunkt: Rathaus RosenheimKönigstraße 2483022 Rosenheim

Anmeldung: chiemsee@junge-dwa.de

Unsere Stammtische deutschlandweit

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Sonja Winandi

Stammtisch Berlin

Anke Soppert
Sophia Nerrether

Stammtisch Braunschweig / Hannover

Bastian Bold

Stammtisch Chemnitz

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Christiane Böhmer
Johannes Kühnel

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Stammtisch Ruhrgebiet

Tabea Deysenroth
Johannes  Gehrmann
Enes Kilic

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Stammtisch Kaiserslautern

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Attaallah Abusafia  
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Stammtisch Leipzig

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Stammtisch München

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Stammtisch Chiemsee

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Stephan Leonhard

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Stammtisch Mecklenburg-Vorpommern

Daniel Jehring

Stammtisch Bremen

Lea Berger

Stammtisch Nord

Kirstin Diercks

Stammtisch Nürnberg

Laura Maul
Fridolin Sturm

Stammtisch Stuttgart

Cara Möginger
Lennart Haas

Stammtisch Thüringen

Gregor Steinhöfel
Gloria Kohlhepp

Stammtisch Würzburg

Yul Röschert

Ansprechpartner/in
Circle Stammtische
Ansprechpartner
Circle Betriebspersonal

Betriebspersonal Stammtisch

Das Format befindet sich in Überarbeitung. Aktuell finden keine Stammtische statt.

Ansprechpartner/in
Circle Stammtische
Stammtischleitende
Anne-Sophie Fölster und Jens Jensen

Berichte vergangener Stammtische

12. Thematischer Stammtisch

12. Thematischer Stammtisch – Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft brauchen eine bessere Lobby12. Thematischer Stammtisch – Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft brauchen eine bessere Lobby

Wie jeden dritten Donnerstag im Monat stand ein Thematischer Stammtisch auf dem Programm, diesmal zum Thema „Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft“. So trafen sich am Donnerstag, den 21. April 2022, rund 17 Teilnehmer:innen, darunter erfreulicherweise auch zwei Männer im gewohnten Onlineformat. Direkt zu Beginn wurde festgehalten, dass bei dem Ausschuss das Mitwirken von Männern von hoher Bedeutung ist, um ein gleichberechtigtes Arbeitsumfeld zu gestalten und die männliche Perspektive nicht unter den Tisch fallen zu lassen.

Als Referentinnen waren Bernadette Godart und Daria Merkens zu Gast, die den Fachausschuss Frauen in der Abfall- und Wasserwirtschaft vorstellten. Mit einer Auftaktveranstaltung im August 2020 wurde der Ausschuss gegründet, um dem Frauenanteil in der Branche eine Stimme zu geben. Dabei waren rund 40 Fachfrauen beteiligt, die als Hauptproblem sehen, dass zwar viele Frauen in der Branche tätig sind, sie aber nur selten nach Außen in Erscheinung treten (z.B. als Referentinnen auf Veranstaltungen). Ein verzerrtes Bild der Branche ist somit vorprogrammiert. Das Fazit lautete also: Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft brauchen eine bessere Lobby!

Der Fachausschuss „Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft“ hat sich daher zum Ziel gesetzt, durch vier Arbeitsgruppen diesem Missstand entgegenzuwirken. In der Arbeitsgruppe „Frauen sichtbarer machen“ soll durch Veranstaltungen mit weiblichen Referentinnen aufgezeigt werden, dass in der Branche bereits viele Frauen vertreten sind. Die Arbeitsgruppe „Frauen motivieren“ beschäftigt sich mit Netzwerken, sodass Frauen ein gestärktes Selbstbewusstsein hieraus ziehen können. Eine weitere Arbeitsgruppe bearbeitet das Thema „der Diskriminierung von Frauen entgegenwirken“. Zentraler Aspekt hierbei ist es, auf Situationen, in denen eine Gleichberechtigung der Geschlechter noch nicht erreicht ist, aufmerksam zu machen und gezielt Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Dazu müssen auch gesellschaftliche Rollenbilder hinterfragt und unabhängig vom Geschlecht gedacht werden. Der Arbeitskreis „mehr Frauen in der Branche“ möchte durch passende Formate direkt Absolventinnen ansprechen, um den Anteil von Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft zu erhöhen. Für die Arbeitsgruppen freut sich der Ausschuss über weitere Frauen aber auch ausdrücklich Männer, die durch ihre Mitwirkung das Arbeitsumfeld der Branche gleichberechtigt gestalten wollen.

In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass es nicht an Erlebnissen oder Erfahrungen mangelt, in denen sich Frauen nicht gleichberechtigt gegenüber männlichen Vertretern der Branche gefühlt haben. Dies reicht von Themen wie ungleicher Bezahlung über Elternzeit bis zu geschlechterspezifischen Vorbehalten bei der Vergabe von Positionen und erschwerten Fortbildungsmöglichkeiten. Als Gründe hierfür werden zum einen tradierte Rollenbilder als auch wirtschaftliche Aspekte genannt, die einen Wandel der etablierten Strukturen hemmen. Weiterhin wurde kritisiert, dass Workshops für weibliche Führungskräfte häufig darauf abzielen, männliches, dominantes Verhalten zu kopieren, um hierdurch notwendigen Respekt zu erhalten. Dabei sollten Frauen (und auch Männer) viel mehr in ihren eigenen Stärken gefördert werden!

Erfreulich war aber auch die Erkenntnis, dass bereits viele Veränderungen in der Vergangenheit stattgefunden haben. Seit der Baby Boomer Generation Mitte der fünfziger Jahre, als Frauen in Extremfällen noch vom Studium abgeraten wurde, weil sie sonst Männern den Studienplatz wegnehmen würden, sind heute MINT-Projekte an Schulen die Regel, welche Frauen ermutigen Berufe zu ergreifen, die bisher eher als Männer-geprägt gelten. Baustellen bleiben allerdings die Vereinbarkeit von Familie und Berufsleben sowie der Vorzug männlicher Kandidaten für Weiterbildungen und Führungspositionen Wer also Lust hat die Gleichberechtigung von Mann und Frau auch in der Wasser- und Abfallwirtschaft voranzutreiben, ist mit einem Engagement im Fachausschuss der „Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft“ herzlich willkommen.
Text: Jeannette Boecker, Circle Stammtische

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