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Stammtische

Junge Fachkräfte vernetzen, Wissen austauschen und gesellig beisammen sein.

Finde den Stammtisch der zu dir passt!

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Einladungen und Informationen

Termine und Einladungen werden an persönliche JDWA Mitglieder über die Mitgliederinformation (Rundmail), den JDWA-Mitgliederbereich (DWAdirekt) und dem Rocket.Chat verschickt.

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Regionaler Stammtisch

Die Junge DWA bietet deutschlandweite regionale Stammtische, die von ihren Stammtischleitenden vor Ort organisiert werden.

Neben der regionalen Vernetzung steht auch der Wissenserwerb durch Exkursionen und die Vorstellung verschiedener regionaler Akteure der Wasserwirtschaft im Mittelpunkt der Treffen.

In der Regel finden die Stammtische innerhalb eines 30 km um den Standort statt. Ein paar Stammtische bieten Exkursionen zu entfernteren Orten an.

Welche Standorte es gibt und welche Exkursionsraum sie abdecken, kannst du aus der nachfolgenden Karte entnehmen.

Ansprechpartner/in
Circle Stammtische

Termine

Regionaler Stammtisch Berlin, 3. August 2026, 17:00 Uhr

Zielgruppe

Interessierte, Auszubildende, Studierende und Beschäftigte der Wasser-und Abfallbranche bis 36 Jahre

Programm

  • Besuch des Museum im Wasserwerk der Berliner Wasserbetriebe

Treffpunkt: Müggelseedamm 307, 12587 Berlin

Anmeldung erforderlich (max. 30 Personen): berlin@junge-dwa.de

Danach wollen wir optional noch auf Selbstzahlerbasis in Friedrichshagen einkehren.

  • bitte per Mail anmelden!
  • bitte festes Schuhwerk und wettergerechte Kleidung tragen
  • Jede*r ist willkommen
Regionaler Stammtisch Dresden, 11. August 2026, 16:30 Uhr

Blick hinter die Kulissen der Wasserversorgung bei Infineon

Zielgruppe

Interessierte, Auszubildende, Studierende und Beschäftigte der Wasser-und Abfallbranche bis 36 Jahre

Programm

  • Start_ 16:30 Uhr am Treffpunkt
  • Besichtigung der Wasseraufbereitung auf dem Werksgelände der Infineon Technologies Dresden GmbH &Co.KG
  • Im Anschluss lassen wir den Abend gemeinsam gemütlich ausklingen

Treffpunkt: Königsbrücker Straße 180, Eingang Gebäude 15, 01099 Dresden

Wichtige Hinweise

  • Für den Zutritt zum Werksgelände benötigt jede:r Teilnehmer:In einen gültigen Lichtbildausweis. Vor Ort wird ein Besucherausweis ausgestellt.
  • Eine Anfahrtsbeschreibung mit Informationen zur Zufahrt zum Parkhaus sowie zum Fußweg findet ihr im Anhang.

Anmeldung bis zum 03.08: dresden@junge-dwa.de

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Nach Anmeldung erhaltet ihr von uns eine Rückmeldung, ob ihr einen Platz erhalten habt oder zunächst auf der Warteliste steht. Solltet ihr nach einer bestätigten Anmeldung doch nicht teilnehmen können, gebt uns bitte unbedingt Bescheid. So können wir euren Platz an jemanden von der Warteliste weitergeben und möglichst vielen Interessierten die Teilnahme ermöglichen.

Stammtisch Junge DWA Berlin-Brandenburg & Dresden, 2. Oktober 2026, 16:30 Uhr

Zielgruppe

Interessierte, Auszubildende, Studierende und Beschäftigte der Wasser-und Abfallbranche bis 36 Jahre

Programm

Die Stammtische Berlin-Brandenburg und Dresden versammeln sich gemeinsam für eine Betriebsbesichtigung der Wassersaufbereitungsanlage Plessa. Super spannendes Projekt, super wichtig für den Berliner und Brandenburger Wasserkreislauf. Danach wollen wir noch auf Selbstzahlerbasis ins Landhaus Plessa den Abend nach einer spannenden Exkursion ausklingen lassen, bevor die vielleicht weite Reise nach Hause angetreten wird.

* bitte festes Schuhwerk und wettergerechte Kleidung tragen * Jede*r ist willkommen! * Teilnahme ist freiwillig * Es werden keine Kosten erstattet

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen, meldet euch vorher am Besten bei uns:

Anmeldung: Berlin@junge-dwa.de oder Dresden@junge-dwa.de

Treffpunkt: WBA Plessa, B169, 04928 Plessa

 

Unsere Stammtische deutschlandweit

Stammtisch Aachen

Sonja Winandi

Stammtisch Berlin

Anke Soppert
Sophia Nerrether

Stammtisch Braunschweig / Hannover

Bastian Bold

Stammtisch Chemnitz

Marthe Röstel

Stammtisch Dresden

Anna Girol
Christiane Böhmer
Johannes Kühnel

Stammtisch Ostwestfalen

Eva Marie Jordan
Daniel Santüns
Enes Kilic

Stammtisch Ruhrgebiet

Tabea Deysenroth
Johannes  Gehrmann
Enes Kilic

Stammtisch Rhein/Main

Senta Möbus,
Anne-Sophie Fölster

Stammtisch Kaiserslautern

Verena Hilgenfeldt

Stammtisch Freiburg

Lisa Krichner

Stammtisch Gießen

Marc Franke
Philipp Ficht

Stammtisch Karlsruhe

Jens Jensen
Katharina Röseler

Stammtisch Kassel

Miriam Thelen

Stammtisch Koblenz

Attaallah Abusafia  
Marcel Kimmel

Stammtisch Köln

Luisa Riegel

Stammtisch Leipzig

Mirko Zahn

Stammtisch Magdeburg

Tobias Langkau

Stammtisch München

Stefan Ludwig
Nina Simon

Stammtisch Chiemsee

Rebecca Feininger

Stammtisch Allgäu

Jan Behrenbeck

Stammtisch Hamburg

Lea Andreae

Stammtisch Mecklenburg-Vorpommern

Daniel Jehring

Stammtisch Bremen

Lea Berger

Stammtisch Nord

Kirstin Diercks

Stammtisch Nürnberg

Laura Maul
Fridolin Sturm

Stammtisch Stuttgart

Cara Möginger
Lennart Haas

Stammtisch Thüringen

Gregor Steinhöfel
Gloria Kohlhepp

Stammtisch Würzburg

Yul Röschert

Ansprechpartner/in
Circle Stammtische
Ansprechpartner
Circle Betriebspersonal

Betriebspersonal Stammtisch

Das Format befindet sich in Überarbeitung. Aktuell finden keine Stammtische statt.

Ansprechpartner/in
Circle Stammtische
Stammtischleitende
Anne-Sophie Fölster und Jens Jensen

Berichte vergangener Stammtische

12. Thematischer Stammtisch

12. Thematischer Stammtisch – Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft brauchen eine bessere Lobby12. Thematischer Stammtisch – Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft brauchen eine bessere Lobby

Wie jeden dritten Donnerstag im Monat stand ein Thematischer Stammtisch auf dem Programm, diesmal zum Thema „Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft“. So trafen sich am Donnerstag, den 21. April 2022, rund 17 Teilnehmer:innen, darunter erfreulicherweise auch zwei Männer im gewohnten Onlineformat. Direkt zu Beginn wurde festgehalten, dass bei dem Ausschuss das Mitwirken von Männern von hoher Bedeutung ist, um ein gleichberechtigtes Arbeitsumfeld zu gestalten und die männliche Perspektive nicht unter den Tisch fallen zu lassen.

Als Referentinnen waren Bernadette Godart und Daria Merkens zu Gast, die den Fachausschuss Frauen in der Abfall- und Wasserwirtschaft vorstellten. Mit einer Auftaktveranstaltung im August 2020 wurde der Ausschuss gegründet, um dem Frauenanteil in der Branche eine Stimme zu geben. Dabei waren rund 40 Fachfrauen beteiligt, die als Hauptproblem sehen, dass zwar viele Frauen in der Branche tätig sind, sie aber nur selten nach Außen in Erscheinung treten (z.B. als Referentinnen auf Veranstaltungen). Ein verzerrtes Bild der Branche ist somit vorprogrammiert. Das Fazit lautete also: Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft brauchen eine bessere Lobby!

Der Fachausschuss „Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft“ hat sich daher zum Ziel gesetzt, durch vier Arbeitsgruppen diesem Missstand entgegenzuwirken. In der Arbeitsgruppe „Frauen sichtbarer machen“ soll durch Veranstaltungen mit weiblichen Referentinnen aufgezeigt werden, dass in der Branche bereits viele Frauen vertreten sind. Die Arbeitsgruppe „Frauen motivieren“ beschäftigt sich mit Netzwerken, sodass Frauen ein gestärktes Selbstbewusstsein hieraus ziehen können. Eine weitere Arbeitsgruppe bearbeitet das Thema „der Diskriminierung von Frauen entgegenwirken“. Zentraler Aspekt hierbei ist es, auf Situationen, in denen eine Gleichberechtigung der Geschlechter noch nicht erreicht ist, aufmerksam zu machen und gezielt Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Dazu müssen auch gesellschaftliche Rollenbilder hinterfragt und unabhängig vom Geschlecht gedacht werden. Der Arbeitskreis „mehr Frauen in der Branche“ möchte durch passende Formate direkt Absolventinnen ansprechen, um den Anteil von Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft zu erhöhen. Für die Arbeitsgruppen freut sich der Ausschuss über weitere Frauen aber auch ausdrücklich Männer, die durch ihre Mitwirkung das Arbeitsumfeld der Branche gleichberechtigt gestalten wollen.

In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass es nicht an Erlebnissen oder Erfahrungen mangelt, in denen sich Frauen nicht gleichberechtigt gegenüber männlichen Vertretern der Branche gefühlt haben. Dies reicht von Themen wie ungleicher Bezahlung über Elternzeit bis zu geschlechterspezifischen Vorbehalten bei der Vergabe von Positionen und erschwerten Fortbildungsmöglichkeiten. Als Gründe hierfür werden zum einen tradierte Rollenbilder als auch wirtschaftliche Aspekte genannt, die einen Wandel der etablierten Strukturen hemmen. Weiterhin wurde kritisiert, dass Workshops für weibliche Führungskräfte häufig darauf abzielen, männliches, dominantes Verhalten zu kopieren, um hierdurch notwendigen Respekt zu erhalten. Dabei sollten Frauen (und auch Männer) viel mehr in ihren eigenen Stärken gefördert werden!

Erfreulich war aber auch die Erkenntnis, dass bereits viele Veränderungen in der Vergangenheit stattgefunden haben. Seit der Baby Boomer Generation Mitte der fünfziger Jahre, als Frauen in Extremfällen noch vom Studium abgeraten wurde, weil sie sonst Männern den Studienplatz wegnehmen würden, sind heute MINT-Projekte an Schulen die Regel, welche Frauen ermutigen Berufe zu ergreifen, die bisher eher als Männer-geprägt gelten. Baustellen bleiben allerdings die Vereinbarkeit von Familie und Berufsleben sowie der Vorzug männlicher Kandidaten für Weiterbildungen und Führungspositionen Wer also Lust hat die Gleichberechtigung von Mann und Frau auch in der Wasser- und Abfallwirtschaft voranzutreiben, ist mit einem Engagement im Fachausschuss der „Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft“ herzlich willkommen.
Text: Jeannette Boecker, Circle Stammtische

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