Die WasserCharta ist eine Initiative für eine integrale und zukunftsweisende Wasserwirtschaft. Sie wurde auf der DWA-Bundestagung in Berlin öffentlich vorgestellt. Als Grundlage einer erfolgreichen integralen Wasserwirtschaft werden die in ihr zusammengefassten Prinzipien des Handelns angesehen. Sie soll einen Diskussionsprozess innerhalb der Wasserwirtschaft auslösen. Jeder kann diese Charta mitunterzeichnen. Auch eine kritische Auseinandersetzung mit der WasserCharta ist erwünscht. Hierzu können Sie bis zum 1. März 2012 Kommentare beigetragen.
Unter dem Titel "Blueprint 2012 - A ,Fitness check' from the German perspective" führten Vertreter der deutschen Wasserwirtschaft, Fachleute der Europäischen Kommission und Abgeordnete des Europäischen Parlaments auf dem Expertenforum eine intensive Diskussion über die geplante neue EU-Wasserstrategie.
Die Nutzung erneuerbarer Energien betrifft die Wasserwirtschaft in vielfacher Weise. Die DWA hat daher „Positionen zur Energie- und Wasserwirtschaft“ formuliert.
Die DWA hat 2010 mit der Welthungerhilfe und der WasserStiftung eine Partnerschaft geschlossen. Ziel ist die Unterstützung von Menschen in Not durch verbesserte Versorgung mit Wasser und Sanitäranlagen.
Mit dem neuen Branchenbild wurde zum dritten Mal ein umfassendes Gesamtbild der deutschen Wasserwirtschaft vorgelegt und aktuelle Fragestellungen aufgegriffen.
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