Die WasserCharta ist eine Initiative für eine integrale und zukunftsweisende Wasserwirtschaft. Sie wurde auf der DWA-Bundestagung in Berlin öffentlich vorgestellt. Als Grundlage einer erfolgreichen integralen Wasserwirtschaft werden die in ihr zusammengefassten Prinzipien des Handelns angesehen. Sie soll einen Diskussionsprozess innerhalb der Wasserwirtschaft auslösen. Jeder kann diese Charta mitunterzeichnen. Auch eine kritische Auseinandersetzung mit der WasserCharta ist erwünscht. Hierzu können Sie bis zum 1. März 2012 Kommentare beigetragen.
Unter dem Titel "Blueprint 2012 - A ,Fitness check' from the German perspective" führten Vertreter der deutschen Wasserwirtschaft, Fachleute der Europäischen Kommission und Abgeordnete des Europäischen Parlaments auf dem Expertenforum eine intensive Diskussion über die geplante neue EU-Wasserstrategie.
Jährlich vergleicht die DWA die kommunalen Kläranlagen in ihrer Leistung. Beim 23. Leistungsvergleich 2010 stand die Entfernung des Pflanzennährstoffs Stickstoff aus dem Abwasser im Mittelpunkt.
Die beabsichtigte stärkere Nutzung erneuerbarer Energien betrifft die Wasserwirtschaft in vielfacher Weise. Die DWA hat daher „Positionen zur Energie- und Wasserwirtschaft“ formuliert, die die Zusammenhänge zwischen diesen beiden Bereichen verdeutlichen.Das DWA-Positionspapier wurde am 26.09.11 im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin zur DWA-Bundestagung veröffentlicht.
Wasserwirtschaftler zeichnen Klimaschutzexperten aus
Ernst Ulrich von Weizsäcker wurde mit dem William-Lindley-Ring der DWA ausgezeichnet. Die DWA würdigt damit "von Weizsäckers langjährigen Einsatz für den Klimaschutz", so ihr Präsident Otto Schaaf, der die Verleihung des Rings am 27. September 2011 im Rahmen der DWA-Bundestagung in Berlin vornahm.
Die DWA verlieh anlässlich ihrer Mitgliederversammlung am 27. September 2011 in Berlin die Max-Prüß-Medaille an Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert. Ebenso vergab sie den Ernst-Kuntze-Preis an Ekkehard Christoffels.
Im Rahmen der DWA-Landesverbandstagungen in Baden-Württemberg, Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland und Nord wurden Prof. Dr.-Ing. Helmut Kapp, Dipl.-Ing. Manfred Godehardt und Dipl.-Ing. Fritz Tolle mit der DWA-Ehrennadel geehrt.
Die DWA hat 2010 mit der Welthungerhilfe und der WasserStiftung eine Partnerschaft geschlossen. Ziel ist die Unterstützung von Menschen in Not durch verbesserte Versorgung mit Wasser und Sanitäranlagen.
Mit dem neuen Branchenbild wurde zum dritten Mal ein umfassendes Gesamtbild der deutschen Wasserwirtschaft vorgelegt und aktuelle Fragestellungen aufgegriffen.
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