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DWA-Mitglieder bestätigen Prof. Uli Paetzel als DWA-Präsidenten

Dritte Amtszeit ab 2027 – moderne DWA als starker fachlicher Partner der Politik

14. September 2026. Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) hat Prof. Dr. Uli Paetzel für eine dritte Amtszeit zum Präsidenten gewählt. Die neue Amtsperiode beginnt am 1. Januar 2027 und dauert vier Jahre. Paetzel steht seit dem 1. Januar 2019 an der Spitze der DWA und wurde bereits 2022 für die Amtsperiode 2023 bis Ende 2026 wiedergewählt. „Uli Paetzel ist eine starke und weithin gehörte Stimme der Wasserwirtschaft. Mit klaren Positionen und großem Engagement setzt er wichtige Impulse für unsere Branche und für die politischen Rahmenbedingungen. Uli Paetzel steht für die Modernisierung der DWA und eine zukunftsfeste Wasserwirtschaft“, sagt DWA-Vorständin Dr. Lisa Irwin-Broß. „Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit.“

Das klare Votum der Mitgliederversammlung ist eine Bestätigung der herausragenden Arbeit von Prof. Uli Paetzel für die DWA. Mit der Wiederwahl setzt die DWA auf personelle Kontinuität, um den Wandel zu gestalten. Die Anpassung an den Klimawandel, die Umsetzung der EU-Kommunalabwasserrichtlinie und der Wasserrahmenrichtlinie zum Schutz unserer Gewässer sowie der Erhalt und die Modernisierung der Infrastrukturen stellen große Herausforderungen für die Wasserwirtschaft dar.

Starke DWA für große Aufgaben

Prof. Dr. Uli Paetzel sieht die DWA für die anstehenden Aufgaben gut aufgestellt: „Ich danke den Mitgliedern für das erneute Vertrauen und freue mich sehr auf die kommenden vier Jahre. Die DWA ist in den vergangenen Jahren bunter und weiblicher geworden. Mit der im letzten Jahr beschlossenen Satzungsänderung und der beschleunigten Regelwerksarbeit haben wir die Voraussetzungen geschaffen, auch in Zukunft der Politik als starker und fachlich kompetenter Partner eng zur Seite zu stehen“, so Prof. Uli Paetzel. „Unsere Expertise ist bei der Querschnittsaufgabe Klimaanpassung besonders gefordert. Wir müssen unsere Infrastruktur an die Folgen des Klimawandels anpassen und neue europäischen Vorgaben effizient umsetzen – und das vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem damit verbundenen Fachkräftemangel. Zukünftig wird es wichtiger denn je, dass sich die DWA mit ihrer Expertise in die Bundes- und Landespolitik aktiv einbringt. Gemeinsam werden wir die Zukunft gestalten und die DWA als leistungsfähige Interessenvertretung und Wissensplattform weiter stärken.“

DWA