Betrieb, Stilllegung, Nachsorge

DWA/VKU-Deponietage zur Zukunft der Abfallentsorgung

Hennef. Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) und der Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU) richten am 18. und 19. September 2018 in Bonn die siebten Deponietage aus. Sie stehen unter dem Motto „Errichtung und Betrieb bis hin zur Stilllegung und Nachsorge“ und informieren über rechtliche und technische Entwicklungen in der Deponietechnik. Expertinnen und Experten berichten über aktuelle Entwicklungen im Deponierecht, über den künftigen Deponiebedarf und von konkreten Beispielen aus der Praxis.

Die Deponietage beschäftigen sich in Vorträgen und einer Podiumsdiskussion außerdem mit dem Thema Rückbau von Atomkraftwerken und Strahlenschutz. Weitere Beiträge befassen sich mit dem Problem Sickerwasser, mit der Deponievermessung und der Berechnung von Nachsorgekosten.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Arbeitskreis für die Nutzbarmachung von Siedlungsabfällen (ANS), der Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung (ASA), dem Center for Research, Education and Demonstration in Waste Management (CReED) und der Interessengemeinschaft Nordrhein-Westfälischer Deponiebetreiber (InwesD) statt. Fachausstellung und Zielgruppe Parallel zu den Deponietagen können Tagungsbesucher eine Fachausstellung besuchen, in der zahlreiche Aussteller über neue Techniken und Dienstleistungen informieren. Die Deponietage richten sich an Fachleute der Abfallentsorgung wie Betreiber von Deponien, MBAs, MVAs und sonstiger Entsorgungsbetriebe sowie an Ingenieure und Sachverständige aus Behörden, Verbänden und Wirtschaft. Anmeldung, Kosten, Information Die DWA-Deponietage finden im Günnewig Hotel Bristol, Prinz-Albert-Straße 2, 53113 Bonn statt.

Die Teilnahme kostet 710 Euro, DWA-Mitglieder sowie DWA-Kooperationspartner zahlen 590 Euro. Informationen und Anmeldung über Sabrina Prentzel, Telefon: 02242 872-116, E-Mail: prentzel@dwa.de sowie unter www.dwa.de/deponietage.

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