0

Politikberatung

Verantwortung für die Lebensgrundlagen übernehmen

Die DWA fordert von Politik und Verwaltung klare, verlässliche und praxistaugliche Rahmenbedingungen für eine resiliente Wasserwirtschaft. Erforderlich sind verbindliche Vorgaben zur Klimaanpassung, insbesondere für Überflutungs‑ und Starkregenvorsorge, ein systematischer Wasserrückhalt in Landschaft und Siedlungsraum sowie die konsequente Etablierung wasserbewusster Stadt‑ und Siedlungsentwicklung. Zugleich braucht die Wasserwirtschaft Planungssicherheit, ausreichende Finanzierung und eine 1:1‑Umsetzung europäischer Vorgaben, insbesondere der EU‑Kommunalabwasserrichtlinie, ohne nationale Verschärfungen. Resilienz, Wirkungseffizienz und Verhältnismäßigkeit müssen dabei leitend sein.

© Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur

Positionen

Archiv der DWA-Positionen

Finden Sie hier alle Positionen der Stabsstelle Politik

DWA-Positionen

Geschäftsleute schütteln sich die Hände nach Geschäftsabschluß.
© iStock.com/shironosov

Stellungnahmen

Archiv der DWA-Stellungnahmen

Finden Sie hier alle Stellungnahmen der Stabsstelle Politik

DWA-Stellungnahmen

Kommunikation
© Monster Ztudio - AdobeStock

DWA‑Politikmemorandum 2026 übergeben

Im Rahmen des DWA‑Dialogs zum Gewässerschutz wurde am 20. April 2026 in Berlin das DWA‑Politikmemorandum 2026 an Mitglieder des Deutschen Bundestages sowie an das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) übergeben. Wasser ist Lebensgrundlage und strategische Ressource. Das Memorandum zeigt den dringenden politischen Handlungsbedarf für eine resiliente, sichere und zukunftsfähige Wasserwirtschaft auf. Im Fokus stehen die Anpassung an den Klimawandel, der Schutz von Gewässern vor Stoffeinträgen sowie verlässliche Investitions‑ und Finanzierungsrahmen für die wasserwirtschaftliche Infrastruktur.

Zentrale Inhalte sind:

  • die Stärkung von Hochwasser‑ und Starkregenvorsorge durch verbindliche Standards und ein bundeseinheitliches Starkregenrisikomanagement,
  • Maßnahmen gegen Dürre, Trockenheit und Niedrigwasser durch einen verbesserten Wasserrückhalt in Landschaft und Siedlungsraum,
  • die konsequente Umsetzung einer wasserbewussten Stadt‑ und Siedlungsentwicklung („Schwammstadt“),
  • sowie eine praxisgerechte Umsetzung der novellierten EU‑Kommunalabwasserrichtlinie, verbunden mit Planungssicherheit, risikobasierten Ansätzen zur Spurenstoffentfernung und der erweiterten Herstellerverantwortung.

Mit dem Memorandum unterstreicht die DWA die Bedeutung der Wasserwirtschaft als Schlüsselsektor für Daseinsvorsorge, Klimaanpassung und nationale Resilienz und formuliert konkrete Erwartungen an Politik und Verwaltung für die laufende Legislaturperiode.

Politikmemorandum 2026

© David Ausserhofer
Ansprechpartner
Christoph Leptien
Leiter Stabsstelle Politik
Tel: +49 2242 872-121
Fax: +49 2242 872-184
Ansprechpartner
Lukas Müller
Referent Stabsstelle Politik
Tel: +49 2242 872-255
Fax: +49 2242 872-184
Ansprechpartnerin
Belinda Höcherl
Sekretariat Stabsstelle Politik
Tel: +49 2242 872-166
Fax: +49 2242 872-184
Büro Berlin
(Termin nach Vereinbarung)
Berlin
Tel: +49 30 577 135 38

Kernforderungen an die Politik zur Bundestagswahl

Gemeinschaftsaufgabe Klimafolgenanpassung im Grundgesetz

Eine Gemeinschaftsaufgabe Klimafolgenanpassung im Grundgesetz ist wichtig, damit effektive Klimaanpassung von Bund, Ländern und Kommunen aus einem Guss mit der notwendigen Finanzausstattung gelingen kann, weil wir rechtzeitig für die Folgen einer global verzögerten Klimaschutzpolitik gerüstet sein müssen.

Überflutungsvorsorge

Eine an den Klimawandel angepasste Überflutungsvorsorge bedarf eines rechtlich verpflichtenden Starkregenrisikomanagements nach bundeseinheitlichen Bewertungsstandards, das in die Bauleitplanung eingebunden ist. Dies muss in einem Hochwasserschutzgesetz III und in einer Anpassung des Baugesetzbuchs zum Ausdruck kommen, die rasch zu verabschieden sind.

Wasserbewusste Stadtentwicklung

Die wasserbewusste Stadtentwicklung mit einer blau-grünen Infrastruktur muss als Leitbild einer modernen Stadtplanung flächendeckend umgesetzt und in Bauleitplanung und Raumordnung integriert werden.

Überflutungen, Dürre, Trockenheit

Die Vorsorge gegen Überflutungen, Dürre und Trockenheit erfordert einen besseren Wasserrückhalt in der Landschaft, die Regeneration des Landschaftswasserhaushalts mit Flächenentsiegelungen und auch eine ökologische Gewässerentwicklung. Zentral ist zudem die Verminderung von Nutzungskonflikten.

Zentrale Regelungen im Verfahrensrecht zur Vereinfachung und Beschleunigung

Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung oder zur Gewährleistung von Kernaufgaben der Daseinsvorsorge sind im dringenden, oft überragenden öffentlichen Interesse. Es braucht zentrale Regelungen im Verfahrensrecht zur Vereinfachung und Beschleunigung von Maßnahmen, die von besonderem oder überragenden öffentlichem Interesse sind und die das Fachrecht klar definieren sollte. Dies kann gelingen, auch ohne Umweltstandards abzusenken.

EU-Kommunalabwasserrichtlinie

Anspruchsvolle Vorgaben für einen zukunftsweisenden europäischen Gewässerschutz und zur Erreichung der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie sind notwendig. Die EU-Kommunalabwasserrichtlinie muss ohne deutsche Sonderwege bundeseinheitlich und fristgerecht in nationales Recht überführt werden. Die Überwachungsmethodik zur Einhaltung dieser Vorgaben gehört jetzt vereinheitlicht, damit eine bessere europarechtliche Vergleichbarkeit der Anforderungen hergestellt wird.

Erweiterte Herstellerverantwortung

Eine erweiterte Herstellerverantwortung für Stoffe, die bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung Probleme in Gewässern verursachen, muss nun rechtskonform praxistauglich und rechtzeitig umgesetzt werden, damit die Produzenten und Inverkehrbringer dieser Stoffe eigene Anstrengungen unternehmen, um diese Gewässereinträge zu vermeiden.

Wasserwiederverwendung

Wasserwiederverwendung von gereinigtem und sodann besonders aufbereitetem Abwasser soll nach der nationalen Wasserstrategie und auch nach der europäischen EU-Kommunalabwasserrichtlinie gefördert werden. Die EU-Wasserwiederverwendungsverordnung gilt bereits, nationale Anpassungen sind aber erforderlich. Die neue Bundesregierung muss dieses Instrument nun rechtlich zur Verfügung stellen, damit es dort, wo es ökologisch und hygienisch möglich ist, in Zeiten des Klimawandels in der Praxis eingesetzt werden kann und nicht vorab weitreichend Gebiete ausnehmen und die bürokratischen Hürden unüberwindlich gestalten.

Nitratbelastung

Die Nitratbelastung stellt in Deutschland weiterhin ein Problem für den Grundwasserschutz dar. Wir brauchen deshalb ein angepasstes Düngerecht mit einer Stoffstrombilanz und einem konsequenten Monitoring um die Nitrateinträge weiter zu senken.

Reallabore

Mit sogenannten Reallaboren wird in der Wasserwirtschaft an einigen Orten wichtige Grundlagenforschung betrieben, die beispielhaft für praxistaugliche Innovationsförderung sein kann. Dies hat Vorbildcharakter und sollte von der Politik unterstützt werden. Experimentierklauseln sollten grundsätzlich eingeführt werden, um agil Neues ausprobieren zu können.

Nachhaltigkeitsberichterstattungspflichten

Europäische Nachhaltigkeitsberichterstattungspflichten müssen in einem deutschen Umsetzungsgesetz gebündelt werden, um eine möglichst schlanke und einheitliche Berichterstattung zu ermöglichen. Die Wasserwirtschaft hat einen Leitfaden erarbeitet, der eine möglichst unbürokratische Umsetzung sicherstellt. Dieser sollte auf europäischer Ebene Anerkennung finden.

Parlamentarischer Abend

Klimaanpassung und Lebensqualität: Schwammstadt muss Standard der Bauleitplanung sein

"Die wasserbewusste Stadtentwicklung ist kein Zusatz, sondern ein zentraler Baustein moderner Stadt- und Quartiersplanung", betonte Lisa Irwin-Broß bei der Eröffnung des Parlamentarischen Abends "Wasserwirtschaft und Stadtentwicklung im Dialog". Alexander Bonde, Generalsekretär des Co-Gastgebers Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fügte hinzu: „Unsere Städte und Gemeinden können auch in einer Welt des Klimawandels lebenswert und klimaresilient sein, wenn wir den Weg gemeinsam weitergehen, mutig, innovativ und im Bewusstsein, dass Wasser der Schlüssel zu unserer gemeinsamen Zukunft ist“.

Pressemitteilung

Sieben Teilnehmer und Teilnehmerinnen stehen vor Roll Ups. Es sind Personen, die am parlamentarischen Abend der DWA und DBU teilgenommen haben
© Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur

DWA-Positionen

© 994yellow – stock.adobe.com

DWA-Position zur Phosphor-Rückgewinnung

Die DWA bezieht Stellung zur Phosphor-Rückgewinnung und formuliert Empfehlungen für eine praxistaugliche Umsetzung.

Mehr Infos

Blick in ein leeres Klärbecken
© Franziska Erber

DWA-Position zur Überwachungsmethodik für Stickstoff und Phosphor

Die DWA bezieht Stellung zur Überwachung von Stickstoff und Phosphor und zeigt Wege für eine EU-konforme, effiziente Umsetzung auf.

Mehr Infos

halb verdorrter Baum
©by-studio/stock.adobe.com

DWA-Position zu Klimaschutz und Klimawandel-Anpassung

Die DWA bezieht gemeinsam mit BDEW, DVGW und VKU Stellung zu Klimawandel und Klimaschutz.

Mehr Infos

©ARochau - stock.adobe.com

DWA-Position zur Klimafolgenanpassung und Wasserwirtschaft

Die DWA bezieht Stellung zu Klimafolgenanpassung und Wasserwirtschaft und formuliert Empfehlungen für nachhaltige Lebensgrundlagen.

Mehr Infos

© Andrea Irslinger, DWA

DWA-Position zur umweltschonenden Landwirtschaft

Die DWA bezieht Stellung zur umweltschonenden Landwirtschaft und formuliert Empfehlungen für den Schutz von Wasser, Boden und Klima.

Mehr Infos

© Christian – stock.adobe.com

DWA-Position zur Vorsorge bei Hochwasser und Sturzfluten

Die DWA bezieht Stellung zu Hochwasser und Sturzfluten und formuliert Empfehlungen für eine widerstandsfähige Überflutungsvorsorge.

Mehr Infos

Schriftzug KARL für kommunalabwasserrichtlinie auf Wasser- und Abwassermotiven
© adobestock.com MSfoto_JurgaJot_MrTwister_Schemken

DWA-Position zur Revision der Europäischen Kommunalabwasserrichtlinie

Die DWA bezieht Stellung zur Revision der Europäischen Kommunalabwasserrichtlinie und formuliert Empfehlungen für einen zukunftsfähigen Gewässerschutz.

Mehr Infos

© Bundesverband GebäudeGrün

DWA-Position zur wasserbewussten Stadtentwicklung

Die DWA bezieht Stellung zur wasserbewussten Stadtentwicklung und formuliert Empfehlungen für klimaangepasste und zukunftsfähige Kommunen.

Mehr Infos

Schriftzug KARL für kommunalabwasserrichtlinie auf Wasser- und Abwassermotiven
© adobestock.com MSfoto_JurgaJot_MrTwister_Schemken

DWA-Position zur Weiterentwicklung der Kommunalabwasserrichtlinie

Die DWA bezieht Stellung zur Weiterentwicklung der Kommunalabwasserrichtlinie und formuliert Empfehlungen für einen zukunftsfähigen Gewässerschutz.

Mehr Infos

© 994yellow – stock.adobe.com

DWA-Position zur Digitalisierung der Wasserwirtschaft

Die DWA bezieht Stellung zur Digitalisierung der Wasserwirtschaft und formuliert Empfehlungen für eine nachhaltige Entwicklung des Sektors.

Mehr Infos

© 994yellow – stock.adobe.com

DWA-Position zu Hochwasservorsorge und Starkregenrisiken

Die DWA bezieht Stellung zu Hochwasser und Sturzfluten und formuliert Empfehlungen für eine wirksame und vorausschauende Risikovorsorge.

Mehr Infos

© 994yellow – stock.adobe.com

DWA-Position zur Weiterentwicklung der Wasserrahmenrichtlinie

Die DWA bezieht Stellung zur Wasserrahmenrichtlinie und formuliert Empfehlungen für einen wirksamen und praktikablen Gewässerschutz.

Mehr Infos

© 994yellow – stock.adobe.com

DWA-Position zur Klärschlammentsorgung

Die DWA bezieht Stellung zur Klärschlammentsorgung und formuliert Empfehlungen für Entsorgungssicherheit, Ressourcenschutz und Phosphorrecycling.

Mehr Infos

© 994yellow – stock.adobe.com

DWA-Position zur Grundstücksentwässerung

Die DWA bezieht Stellung zur Grundstücksentwässerung und formuliert Empfehlungen für den Schutz von Gewässern, Infrastruktur und Immobilien.

Mehr Infos

© 994yellow – stock.adobe.com

DWA-Position zu anthropogenen Spurenstoffen im Gewässer

Die DWA bezieht Stellung zu anthropogenen Spurenstoffen im Gewässer und formuliert Empfehlungen für einen ausgewogenen Gewässerschutz.

Mehr Infos

© 994yellow – stock.adobe.com

DWA-Position zur Energie- und Wasserwirtschaft

Die DWA bezieht Stellung zur Energie- und Wasserwirtschaft und formuliert Empfehlungen für eine nachhaltige Energiewende.

Mehr Infos

DWA-Stellungnahmen

DWA-Stellungnahme zum Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz

Die DWA nimmt Stellung zur Weiterentwicklung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz und zeigt Handlungsbedarf für eine wirksame Umsetzung auf.

Mehr Infos

©alphaspirit-stock.adobe.com

DWA-Stellungnahme zur KritisV

Stellungnahme zur Rechtsverordnung zur Bestimmung kritischer Anlagen (Kritisverordnung/KritisV).

Mehr Infos

DWA-Stellungnahme zur Modernisierung des Baugesetzbuchs

Die DWA nimmt Stellung zur Modernisierung des Baugesetzbuchs und zeigt Handlungsbedarf für eine klimaangepasste Stadtentwicklung auf.

Mehr Infos

© Mario Grunke/DWA

DWA-Stellungnahme zu Leitlinien bei Wasserknappheit

Die DWA nimmt Stellung zu Leitlinien bei Wasserknappheit und zeigt Handlungsbedarf für Monitoring, Bewirtschaftung und Vollzug auf.

Mehr Infos

© Höcherl / DWA (KI generiert)
© Höcherl / DWA (KI generiert)

DWA-Stellungnahme zur Umsetzung der Cyberresilienz-Verordnung

Die DWA nimmt Stellung zur Umsetzung der Cyberresilienz-Verordnung und zeigt Handlungsbedarf für die Wasserwirtschaft auf.

Mehr Infos

Güllewagen versprüht Dünger auf einem Feld
© schauhi / pixabay

DWA-Stellungnahme zur Änderung des Düngegesetzes

Die DWA nimmt Stellung zur Änderung des Düngegesetzes und zeigt Handlungsbedarf für einen wirksamen Gewässerschutz auf.

Mehr Infos

©alphaspirit-stock.adobe.com

DWA-Stellungnahme zum KRITIS-Dachgesetz

Die DWA nimmt Stellung zum KRITIS-Dachgesetz und zeigt Handlungsbedarf für praxistaugliche Resilienzstandards auf.

Mehr Infos

Chemieanlage mit Rohren im Vordergrund
© Istock.com

DWA-Stellungnahme zur Industrieemissionen-Richtlinie

Die DWA nimmt Stellung zur Umsetzung der EU-Industrieemissionen-Richtlinie und zeigt Handlungsbedarf für klare wasserrechtliche Vorgaben auf.

Mehr Infos

Umweltinspektor, mit Schutzbrille und weissem Schutzhelm, der eine Wasserprobe in einem Erlenmeyerkolben/Glas am Entnahmeort visuell überprüft
© Microgen / Fotolia

DWA-Position zur Überwachung von Stickstoff und Phosphor

Die DWA bezieht Position zur Überwachung von Stickstoff und Phosphor und empfiehlt eine einheitliche Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie.

Mehr Infos

Zufahrtsweg zu einem Bauernhof mit mehreren Gebäuden und Fahrsilos. Er ist gesäumt von eingezäunten Weiden im Sommer in Holland.
© ysbrandcosijn / Fotolia

DWA-Stellungnahme zur Stoffstrombilanzverordnung

Die DWA nimmt Stellung zur Stoffstrombilanzverordnung und zeigt Handlungsbedarf für ein wirksames Nährstoffmonitoring auf.

Mehr Infos

© Christian – stock.adobe.com

DWA-Stellungnahme zum Hochwasserschutzgesetz III

Die DWA nimmt Stellung zum Hochwasserschutzgesetz III und zeigt Handlungsbedarf für eine wirksame Überflutungs- und Starkregenvorsorge auf.

Mehr Infos

Sie haben Fragen?

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf

DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

Theodor-Heuss-Allee 17
53773 Hennef

Kontakt Grafik